Editorial RPG 10-11/2022
Ab sofort erscheint Raspberry Pi Geek in runderneuerter Form mit 25 Prozent mehr Inhalt zum selben Preis. Chefredakteur Jörg Luther freut sich auf Ihr Feedback.
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In jedem Artikel in Raspberry Pi Geek liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente Zusatzinformationen zum jeweiligen Text.
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Im Moment sind Computerbesitzer virusgefährdeter als ihre Rechner. Davon lässt sich ein echter RasPi-Geek aber nicht beeindrucken, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Mit den passenden Werkzeugen zur Hand stellt es kein Problem dar, die heimische RasPi-Flotte noch um ein, zwei Exemplare aufzustocken. Egal, wie viele Exemplare welchen Modells Sie im Einsatz haben, mit den in dieser Ausgabe vorgestellten Tools behalten Sie alle im Griff.
Der berüchtigte USB-C-Fehler des Raspberry Pi 4B beschäftigt nach wie vor die Gemüter, manche prüfen sogar juristische Schritte. Statt in Prozesskosten sollte man sein Geld aber lieber in interessante RasPi-Alternativen investieren, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Mit dem Raspberry Pi 4 bietet die Foundation bereits ein volles Jahr früher als erwartet der Konkurrenz die Stirn. Der Neue erfüllt Wünsche, die schon lange auf der Liste vieler Anwender standen, und das zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Er hat aber auch noch einige Macken, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Auch wenn sich der Raspberry Pi mittlerweile sogar im All tummelt und eine eigene Briefmarke vorweisen kann, bietet er nicht für jedes Projekt ausreichend Power. Die Foundation hält sich diesbezüglich bedeckt, doch erfreulicherweise gibt es Abhilfe aus Fernost.
Zurzeit stellen sich viele Anwender die bange Frage, wie sich ein harter Brexit wohl auf die Verfügbarkeit und die Preise des Raspberry Pi auswirkt. Chefredakteur Jörg Luther gibt Entwarnung.
Bereits seit Längerem ist klar, dass die derzeitige Systemarchitektur des Raspberry Pi an ihre Grenzen stößt. Wie aber ein Nachfolger aussehen könnte, blieb bislang weitgehend im Dunkeln. Der jüngste Schachzug der Raspberry Pi Foundation zeigt jedoch, wohin die Reise gehen könnte.
Im November überraschte uns die Raspberry Pi Foundation gleich doppelt: Mit einer A+-Variante des Raspberry Pi 3 und einer neuen Raspbian-Version, die endlich einen hardwarebeschleunigten, grafischen Multimedia-Player mitbringt.
Zum ersten Mal seit 2014 bringt die Foundation mit dem RasPi 3A+ jetzt wieder eine Low-Cost-Variante eines aktuellen RasPi-Modells heraus.
Ab der aktuellen Ausgabe von Raspberry Pi Geek löst eine Download-Lösung die bisherige Heft-DVD ab. Das vermeidet Schwierigkeiten mit den Scheiben, erleichtert den Lesern digitaler Artikel das Leben, erhöht die Aktualität, entlastet die Umwelt – und beugt nicht zuletzt einer Erhöhung des Heftpreises vor.
Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Googles Assistant lassen sich auch mit dem RasPi verknüpfen. Allerdings sollte man sich das vorher gut überlegen, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Chefredakteur Jörg Luther freut sich über den neuen Raspberry Pi 3 Modell B+ – und stellt sich die Frage, was wohl ein RasPi 4 im nächsten Jahr bringen könnte.