Aus Raspberry Pi Geek 03/2015

Raspberry Pi als echten Web- und Mailserver einsetzen (Seite 7)

Listing 23

 

$rcmail_config['password_db_dsn'] = 'mysql://vmail:Passwort@localhost/vmail';
$rcmail_config['password_query'] = 'update users set password = ENCRYPT(%p,concat("$6$",SUBSTRING(SHA(RAND()),-16))) where username=%l and domain=%d Limit 1';
$rcmail_config['password_crypt_hash'] = 'sha512';
Abbildung 2: Das Passwort-Plugin von Roundcube ermöglicht es Benutzern, ohne erweiterte Rechte das Passwort für einen Mailaccount in der Datenbank zu ändern.

Abbildung 2: Das Passwort-Plugin von Roundcube ermöglicht es Benutzern, ohne erweiterte Rechte das Passwort für einen Mailaccount in der Datenbank zu ändern.

Fazit

Der Raspberry Pi ist durchaus als kleiner Server zu gebrauchen. Ein Mailsystem mit einigen Benutzern läuft gut, eine Webseite mit einfachen PHP-Skripten stellt die Hardware vor keine großen Probleme. Von der Leistung her konkurriert damit der Mini-PC in etwa mit einem kleinen virtuellen Server bei einem Provider.

Bei den Kosten schlägt natürlich der DSL-Tarif mit der festen IP-Adresse zu Buche. Da heißt es schon, genauer hinsehen, ob sich das rechnet. In jedem Fall ist es ein ausgezeichnetes Lernprojekt, das viel über die Mechnismen verrät, die dabei ineinandergreifen. 

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