Wer tiefer einsteigen oder selbst Webapps bereitstellen will, findet in der Dokumentation einen Einstieg [8]. Wer einfach nur einen kleinen Server auf einem PC oder dem Raspberry Pi einrichten will, findet kaum ein intuitiveres Programm. Die getestete Version Beta 2 lief weitgehend fehlerfrei.
Nach dem Veröffentlichen einer stabilen Version im Frühsommer steht nur ein Port der Software auf weitere Plattformen wie etwa das BeagleBone Black [9] oder PCDuino 3 [10] auf dem Plan. Eine Umfrage [11] hilft, mögliche Ziele für die Arbeit zu definieren. Die Ergebnisse fließen im Sommer in die Entscheidung ein.
Fazit
Ubos besticht durch sein einfaches Bedienkonzept. Die Entwickler entschieden sich gegen eine grafische Oberfläche und bündelten Abläufe unter einfachen Befehlen, die fast alle demselben Schema folgen und sich so gut einprägen.
Auf dem RasPi 2 macht das System richtig Spaß. Alle derzeit verfügbaren Apps laufen ohne Probleme, wie schon unter den Modellen B und B Plus der ersten Version des Mini-Rechners. Gab es dort zeitweise noch Wartezeiten bei Instanzen von Owncloud oder WordPress mit größeren Datenbanken, so agiert die neue Version mit der Kraft der vier Kerne wesentlich flüssiger.
Infos
- Nest Labs: https://de.wikipedia.org/wiki/Nest_Labs
- Indie Box: http://indieboxproject.org/blog/
- Arch-Linux-Wiki: https://wiki.archlinux.de
- Ubos-Update: http://ubos.net/docs/users/upgrading.html
- Aufsetzen einer App: https://www.youtube.com/watch?v=qdt_pWvDqiU
- RAID1: http://wiki.ubuntuusers.de/Software-RAID
- Backup: http://ubos.net/docs/users/backup.html
- Apps entwickeln: http://ubos.net/docs/developers/index.html
- Beagle Board Black: http://beagleboard.org/BLACK
- PCDuino 3: https://www.sparkfun.com/products/12856
- Ubos-Umfrage: http://ubos.net/survey





