Mobilfunk-Breakout Pimoroni Clipper LTE 4G, Ethernet-Breakout HanRun HR961160C, Wearable Pimoroni Badger 2350, Touchscreen Open-Smart UART Serial TFT.
Mobilfunker
Mit dem Clipper LTE 4G von Pimoroni hängen Sie Ihren Mikrocontroller ins Mobilfunknetz.
Fernab eines WLANs müssen auch Mikrocontroller auf den Mobilfunk ausweichen. Das Angebot an passenden Breakouts ist aber mangels größerer Nachfrage überschaubar. Für Maker bietet sich das Clipper LTE 4G von Pimoroni an. Anschluss findet das kleine Board entweder über eine normale Pin-Leiste oder über eine JST-SH8-Buchse, die Pimoroni hochtrabend SP/CE nennt. Wer einen Pico Plus 2 aus dem Angebot desselben Herstellers nutzt, findet dort die passende Gegenstelle und erhält damit eine sehr aufgeräumte Verkabelung.
Pimoroni pflegt seinen eigenen Fork von MicroPython und hat passende Treiber integriert. Statt mühsam mit AT-Kommandos das WLAN-Modul zur Zusammenarbeit zu bewegen, öffnet der Treiber eine PPP-Verbindung und stellt damit das WAN transparent für die Nutzer bereit. Wer allerdings nicht mit dieser etwas schrägen MicroPython-Implementierung arbeiten will, lässt besser die Finger von dem Board: Die Firmware auf dem Modul ist fehlerhaft und schafft es nicht, eine verschlüsselte Verbindung aufzubauen. Obendrein gibt es keinen dokumentierten Weg für das Einspielen eines – immerhin verfügbaren – Firmware-Updates.
Pimoroni Clipper LTE 4G
Preis: 23 Euro
Bezugsquelle: Pimoroni
Ethernet-Zwerg
Ethernet-Breakouts wie das HR961160C von Zongshan HanRun bieten diverse Vorteile.
Im heimischen Netz kämpfen typischerweise IoT-Gadgets, PCs, Smartphones, Single Board Computer und Mikrocontroller um die verfügbare Wireless-LAN-Bandbreite. Ein stabiles, latenzfreies Netz ...
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