Das Administrieren der virtuellen Maschinen auf der Konsole bietet den Vorteil, dass die Sitzung innerhalb des Terminals stattfindet, also auch via Secure Shell möglich ist. Beim Virtual Machine Manager hingegen gestaltet sich das Einrichten für Einsteiger intuitiver. Allerdings skaliert das Fenster für die Konsole nicht immer richtig, sodass längerer Text oft umbricht. (agr)
Glossar
- 64-Bit-Modus
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Der Prozessor des RasPi 3B+, ein Cortex-A53 (ARMv8), unterstützt die 64-Bit-Architektur. Dasselbe gilt für den Nachfolger RasPi 4B mit einer Cortex-A72-CPU (ARMv8). Auf beiden Rechnern ist es möglich, den 64-Bit-Modus, auch AArch64 genannt, zu aktivieren.
- Qemu
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Emuliert und virtualisiert Maschinen. Das sehr mächtige Tool ermöglicht den Betrieb beliebiger Betriebssysteme auf der unterstützten Prozessorarchitektur.
- Libvirt
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Eine Sammlung von Software, mit der Sie virtuelle Maschinen erstellen und verwalten.
Infos
- RasPi 4B im Überblick: Julius Cordes, Maximilian Batz, “Vierte Generation”, RPG 10/2019, S. 46, https://www.raspi-geek.de/43155
- Qemu: https://www.qemu.org
- Virtuelles Netz: Valentin Höbel, “Spielwiese”, LU 08/2017, S. 50, https://www.linux-community.de/39523
- Virt-manager: Christoph Langner, “Verwaltungskünstler”, LU 01/2019, S. 26, https://www.linux-community.de/42018
- Alpine Linux: https://www.alpinelinux.org
- KVM/Qemu: Ferdinand Thommes, “Zu Fuß”, LU 01/2019, S. 14, https://www.linux-community.de/40338





