Windows-Anwender bekommen mit einem RasPi-Desktop aber zwangsläufig gewisse Probleme: “Laufwerke” fehlen, die Eigenen Dateien heißen $HOME, und so weiter. Immerhin kommt der Nur-Anwender bei der normalen Arbeit um den Umgang mit der gefürchteten Kommandozeile herum.
Die Performance des RasPis hält naturgemäß keinem Vergleich mit jener eines üblichen Desktop-PCs oder Laptops stand. Als besonders lästig erweisen sich längere Ladezeiten – insbesondere deshalb, weil der LXDE-Desktop keinerlei Rückmeldung zum Programmstart liefert und damit unklar bleibt, ob der Doppelklick angekommen ist und das Programm tatsächlich anläuft. Als Notsystem taugt der kleine Rechner bei passender Software-Ausstattung aber allemal.
Infos
- Headless-Betrieb: Ruth Suehle, “Kopflos”, RPG 05/2013, S. 22, http://www.raspi-geek.de/29883
- Aktiver USB-Hub: http://thepihut.com/products/7-port-usb-hub-for-the-raspberry-pi
- Unterstützte WLAN-Sticks: http://www.elinux.org/RPi_USB_Wi-Fi_Adapters
- RasPi als WLAN-Printserver: Marcus Nasarek, “Im grünen Bereich”, RPG 05/2013, S. 66, http://www.raspi-geek.de/29848






