Aus Raspberry Pi Geek 01/2014

Ersatzrechner für den Notfall (Seite 4)

Windows-Anwender bekommen mit einem RasPi-Desktop aber zwangsläufig gewisse Probleme: “Laufwerke” fehlen, die Eigenen Dateien heißen $HOME, und so weiter. Immerhin kommt der Nur-Anwender bei der normalen Arbeit um den Umgang mit der gefürchteten Kommandozeile herum.

Die Performance des RasPis hält naturgemäß keinem Vergleich mit jener eines üblichen Desktop-PCs oder Laptops stand. Als besonders lästig erweisen sich längere Ladezeiten – insbesondere deshalb, weil der LXDE-Desktop keinerlei Rückmeldung zum Programmstart liefert und damit unklar bleibt, ob der Doppelklick angekommen ist und das Programm tatsächlich anläuft. Als Notsystem taugt der kleine Rechner bei passender Software-Ausstattung aber allemal. 

Infos

  1. Headless-Betrieb: Ruth Suehle, “Kopflos”, RPG 05/2013, S. 22, http://www.raspi-geek.de/29883
  2. Aktiver USB-Hub: http://thepihut.com/products/7-port-usb-hub-for-the-raspberry-pi
  3. Unterstützte WLAN-Sticks: http://www.elinux.org/RPi_USB_Wi-Fi_Adapters
  4. RasPi als WLAN-Printserver: Marcus Nasarek, “Im grünen Bereich”, RPG 05/2013, S. 66, http://www.raspi-geek.de/29848

Der Autor

Bernhard Bablok arbeitet bei der Allianz Managed&Operations Services SE als SAP-HR-Entwickler. Wenn er nicht Musik hört, mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux und Objektorientierung. Sie erreichen ihn unter mailto:[email protected].

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