Wie dieses Beispiel demonstriert, gelingt es also mit relativ wenig Aufwand, einen funktionierenden Server mit Node.js aufzubauen. In jedem Fall ist es sinnvoll, dafür ein eigenes Verzeichnis auf dem Raspberry Pi anzulegen.
Fazit
Neben der Möglichkeit, eine einheitliche Codebasis für Android und iOS zu verwenden, hat React Native zusätzlich den enormen Vorteil, dass es recht leicht zu verwenden ist: Sie brauchen nur etwas Vorwissen über Javascript und Webanwendungen im Allgemeinen. Nach einer relativ kurzen Einarbeitung entwickeln Sie schon kleine Apps.
Der RasPi verfügt über ausreichend CPU-Power, um hier als Entwicklungsumgebung zu fungieren, obwohl die Installation anfangs etwas Zeit in Anspruch nimmt. Die gezeigte App dient nur als Beispiel zum Einstieg in die Materie: Ihr fehlt jegliche Fehlerbehandlung, und sie lässt Sicherheitsaspekte komplett außer Acht.
Infos
- Raspbian: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/
- Expo: https://expo.io
- React-Native-Tutorial: https://facebook.github.io/react-native/docs/tutorial




