Fazit
Bei Urbackup handelt es sich keineswegs um eine perfekte Backup-Lösung. Für den Heimanwender bietet es aber eine unkomplizierte und praktikable Möglichkeit zur Datensicherung, um die er sich im Normalfall nach dem Einrichten nicht mehr weiter zu kümmern braucht. Auch die Kosten halten sich im überschaubaren Rahmen: Ein RasPi und eine externe Festplatte genügen.
Auch unter Linux schadet eine regelmäßige Datensicherung nicht. Der Bedrohung durch Viren und Trojaner darf man hier zwar gelassen entgegensehen, aber vor Hardware-Defekte oder versehentlichem Löschen ist auch ein Linux-Anwender nicht gefeit.
Der Autor
Bernhard Bablok (mailto:[email protected]) arbeitet bei der Allianz Managed&Operations Services SE als SAP-HR-Entwickler. Hört er nicht Musik oder ist mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs, beschäftigt er sich mit Linux, Programmierung und neuerdings SBCs.
Infos
- Duplicati: http://www.duplicati.com/
- Urbackup: https://www.urbackup.org
- WD Pidrive 314 GByte: http://wdlabs.wd.com/products/wd-pidrive-314gb/
- WD Pidrive 1 TByte: http://wdlabs.wd.com/products/wd-pidrive-1tb-kit/
- WD-Pidrive-Gehäuse: http://wdlabs.wd.com/products/raspberry-pi-accessories/
- Intel NUC: http://www.intel.de/content/www/de/de/nuc/products-overview.html
- Raspbian auf der Festplatte installieren: https://raspberry.tips/raspberrypi-tutorials/raspberry-pi-sd-karte-durch-usb-stick-ersetzen/
- Raspbian-Installation per Skript: Bernhard Bablok, “Automatisch verpackt”, RPG 01/2016, S. 76, http://www.raspberry-pi-geek.de/35797





