Feinstaub in Eigenregie messen

© mihtiander, 123RF

Dicke Luft

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Die Diesel-Affäre hat das Thema Feinstaub ins Zentrum des öffentlichen Interesses katapultiert. Wer fundiert mitreden will, der baut sich einfach für kleines Geld einen eigenen Feinstaubsensor.

In den vergangenen Jahren hat die Sensibilisierung für das Thema Feinstaub quer durch alle Bevölkerungsschichten stark zugenommen. Ganz aktuell wächst durch die Diesel-Affäre der Automobilindustrie das Interesse, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Aus diesem Interesse heraus entstand unter anderem das schwäbische Projekt Luftdaten.info. Wir zeigen, wie Sie auf dessen Basis Ihren eigenen Sensor zur Luftanalyse zusammenbauen, betreiben sowie die darüber erfassten Daten auswerten und öffentlich teilen.

Was ist Feinstaub?

Der mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbare Feinstaub bildet einen Teil des in der Luft hängenden Schwebestaubs. Lediglich bei bestimmten Wetterlagen kann man den Feinstaub in Form einer Dunstglocke wahrnehmen [1]. Er bildet einen über uns schwebenden Cocktail giftiger Substanzen, den wir täglich zu uns nehmen, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Die US-amerikanische Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) führte bereits 1987 den Standard "National Air Quality" für Feinstaub (englisch: Particulate Matter, PM) ein. Er definierte das Einwirken von Verunreinigungen der Luft (Immissionen) grundlegend neu: Wurde zuvor lediglich die Gesamtimmission betrachtet, liegt das Augenmerk nun nur noch auf dem tatsächlich eingeatmeten Teil.

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