Adafruit Pixel Shifter, WeAct Studio RP2350B Core, Lilygo TTGO T-01C3 ESP32-C3 Development Board, 3/4/5-Bit- Tastenmodul.
Lichtspiele
Neopixel-Ketten laufen mit 5 Volt Versorgungsspannung, dasselbe gilt für das Datensignal zur Ansteuerung der einzelnen Pixel. Dumm nur, dass moderne Mikrocontroller mit 3,3-Volt-Signalpegeln arbeiten. Spezielle Boards wie die Plasma-Serie von Pimoroni lösen das Problem auf einfache Weise. Allerdings handelt es sich dabei um Spezialisten – wenn überhaupt, sind nur wenige sonstige Mikrocontroller-Pins herausgeführt. Für eigene Basteleien muss also ein Level Shifter her.
Dabei handelt es sich zwar um einfache und preiswerte Bauteile, aber sie machen durch die zusätzlichen Kabelverbindungen Mühe. Einfacher geht es mit dem Adafruit Pixel Shifter. Sie hängen ihn einfach zwischen Mikrocontroller und Pixelkette, zwei Schraubterminals dienen dabei als Anschlüsse. Das Breakout unterstützt nicht nur einfache Neopixel mit VCC, GND und DATA, sondern ebenso die – inzwischen seltene – Variante mit getrennter Taktleitung. Außerdem gibt es noch einen invertierten Datenausgang.
Einziger Kritikpunkt: Es fehlt die Möglichkeit der Durchleitung von 5 Volt, was die Verkabelung erleichtern würde. Spezielle Treiber sind nicht nötig. Trotzdem spendiert Adafruit einen kleinen Guide, der den Aufbau und die Verwendung demonstriert.
Adafruit Pixel Shifter
Preis: 4,95 Euro
Bezugsquelle: Pimoroni, Berrybase
Pi-Quadrat
Den RP2040 gibt es in nur einer Variante, den RP2350 dagegen als A- und B-Version. Letztere ist größer, hat dafür aber 18 Pins mehr. Zudem bringt sie acht statt vier ADC-Einheiten mit und weist mehr Pins für PWM auf (12 statt 8). Die meisten Entwicklerboards basieren auf dem RP2350A. Für Maker-Shops, die ihre Platinen mit viel Peripherie...
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