Color-E-Ink-Display Inky Impression von Pimoroni, Schwarz-Weiß-E-Ink-Display ESP32 4.2inch E-Paper HMI von Elecrow, Stepper-Motor 28BYJ-48 von MikroElektronika, Platinenhalter Swirly Aluminum Mounting Grid von Adafruit.
Flink trotz Ink
Die E-Ink-Displays der Serie Inky Impression (2025 Edition) von Pimoroni glänzen durch flinke Refreshes.
Große E-Ink-Displays mit vielen Farben gibt es auf dem Markt schon eine ganze Weile. Billig sind sie nicht gerade, aber noch mehr irritiert die Zeit für jedes Bild-Update: Zwischen vierzig und sechzig Sekunden kann das schon dauern. Pimoroni führt solche Bildschirme schon länger im Angebot, in zwei Spielarten: Die Inky-Impression-Linie bedient den Raspberry Pi, die Inky-Frame-Serie hat den Pico W respektive Pico 2W huckepack. Der Autor betreibt mehrere der E-Ink-Displays in verschiedenen Größen.
Pimoroni modernisiert jetzt die Technik und fängt dabei mit der Inky-Impression-Reihe an. In der 2025 Edition kommen die neuesten Spectra-6-Displays zum Einsatz, die zwar nur noch sechs statt sieben Farben darstellen, dafür aber mit einer Update-Zeit von nur 12 Sekunden protzen (dann aber doch 18 Sekunden brauchen). Die neue Farbpalette mit Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und Weiß (früher gab es zusätzlich Orange) zeigt im direkten Vergleich nur wenige Nachteile. Über Dithering verschleiert der E-Ink-Bildschirm bei Bildern die begrenzte Farbanzahl. Bei anderen Anwendungen wie Grafiken nimmt man als Anwender im Austausch für die niedrigere Update-Zeit gern eine fehlende Farbe in Kauf.
Pimoroni bietet die Displays aktuell in zwei Größen, einmal mit 7,3 Zoll Diagonale (18,5 Zentimeter, 800 x 480) und einmal mit wandtauglichen 13,3 Zoll (33 Zentimeter, 1600 x 1200). Wegen des hohen Preises sind die großen Bildschirme aber nur etwas für ...
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