Fazit
Der viel zitierte Begriff der Datensouveränität setzt voraus, dass Nutzer die Kontrolle über ihre Daten nicht aufgeben. Ein Raspberry Pi mit OCIS bietet eine vollwertige Alternative zu Cloud-Diensten wie AWS oder Azure, sofern die grundlegenden Parameter stimmen. Allzu dünn sollte die Leitung, hinter der so ein RasPi steht, allerdings nicht ausfallen, sonst macht das Verwenden von OCIS keinen Spaß. Mit der Kombination aus OCIS auf dem RasPi, Let’s Encrypt und DynDNS bietet sich Anwendern jedoch eine echte Alternative unter eigener Regie. (tle/jlu)
Die Autoren
Der freie Journalist Martin Gerhard Loschwitz widmet sich vorrangig Themen wie OpenStack, Kubernetes und Ceph. Markus Feilner beschäftigt sich seit 1994 mit Linux, seit 2000 mit seiner eigenen Firma Feilner-IT. Er ist darüber hinaus Journalist und Buchautor.
Infos
- OCIS: https:///owncloud.com/ocis
- Miuzei Pi Case: https://www.amazon.de/Miuzei-Raspberry-USB-C-Netzteil-AUS-Schalter-Metallgeh%C3%A4use/dp/B08TR9KMJM
- Raspberry Pi OS: https://www.raspberrypi.com/software/
- No-IP.com: https://www.noip.com/
- OpenWRT: http://www.openwrt.org
- OCIS-Standard-User: https://owncloud.dev/ocis/getting-started/





