RasPi-Programmierer schätzen dagegen die reale Umgebung mit allen physischen Schnittstellen, die der echte RasPi im Gegensatz zu einer Emulation etwa mit Qemu bietet. Der Aufwand für die Manipulation des Rechners einschließlich der Installation der Software hält sich dabei in Grenzen.
Der Autor
Bernhard Bablok arbeitet bei der Allianz Technology SE als SAP-HR-Entwickler. Hört er nicht Musik oder ist mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux, Programmierung und Kleincomputer. Sie erreichen ihn unter mailto:[email protected].
Infos
- USB-Adapter von Geekworm: http://www.raspberrypiwiki.com/index.php/Raspberry_Pi_Zero_W_USB-A_Addon_Board
- Zero Stem bei Pimoroni: https://shop.pimoroni.com/products/zero-stem-usb-otg-connector
- Gehäuse für Geekworm-Adapter: https://www.thingiverse.com/thing:3238356, https://www.thingiverse.com/thing:3012131, https://www.thingiverse.com/thing:3591218
- Gehäuse für Zero Stem: https://www.thingiverse.com/thing:2516525
- Gewinkeltes Gehäuse des Autors: https://www.tinkercad.com/things/kOFOeVrnuFP-pi-zero-with-90-usb-dongle
- Github-Projekt Raspi2Go: https://github.com/bablokb/raspi2go
- Softkill: Bernhard Bablok, “Finger weg!”, RPG 08/2018, S. 76, https://www.raspi-geek.de/41075
- Github-Projekt Pi Zero als Angriffswerkzeug: https://github.com/mame82/P4wnP1_aloa





