EVB-Pico2-Boards von Wiznet, Raspberry Pi Flash Drives von der Foundation, USB-Funkschalter von Aliexpress und generische Remote-Entwickler-Boards aus dem Elektronikbedarf.
Kabel-Picos
Die EVB-Pico2-Boards von Wiznet warten mit Ethernet und weitgehender Kompatibilität zum Pi Pico 2 auf.
Vor gut vier Jahren hatten wir hier den W5100-EVB-Pico von Wiznet vorgestellt, einen Pico mit angeflanschtem Ethernet-Chip samt RJ45-Buchse. In der Zwischenzeit hat die koreanische Firma nachgelegt und diverse neuere Varianten ins Programm aufgenommen.
In der Abbildung ist die W5100-Variante ganz hinten. Im Vergleich fallen bei den anderen Boards zuerst die USB-C-Buchsen auf. Außerdem haben die neueren EVBs einen weniger schwammigen Boot-Button als der W5100, als Dreingabe gibt es einen Reset-Taster. Neben diesen willkommenen Äußerlichkeiten haben sich auch die technischen Parameter geändert. Insbesondere gibt es mehr Sockets und mehr Speicher.
Der W6100-EVB-Pico2, im Bild der zweite von hinten, hat einen W6100-Chip und den RP2350 an Bord. Der einzige Wermutstropfen: Obwohl er den Pico 2 im Namen trägt und das Pinout kompatibel ist, handelt es sich nicht um einen echten Pi Pico 2. Das Board bringt lediglich 2 MByte Flash-Speicher mit. Dasselbe gilt für den W6300-EVB-Pico2 (ganz vorn), der den modernsten und am besten ausgestatteten Wiznet-Chip enthält. Der W55RP20 (zweiter von vorn) ist ein Spezialfall: Hier sitzen der Wiznet-Chip und ein RP2040 in einem gemeinsamen Gehäuse, was die Integration erleichtert.
Die technischen Parameter für die vier Mikrocontroller lesen Sie im Detail auf der Wiznet-Seite unter https://docs.wiznet.io nach. Dort finden Sie auch passende Treiber und diverse Codebeispiele. Die Entwickler-Boards erhalten Sie direkt im deutschen Wiznet-Shop unter ...
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