Infoterminals mit Raspberry Digital Signage

© Weerayut Ranmai, 123RF

Informativ

Kiosksysteme als interaktives Informationsangebot verursachen in Anschaffung, Betrieb und Wartung meist erhebliche Kosten. Raspberry Digital Signage dagegen bietet eine Lösung für das kleine Budget.

Multimedia-Informationssysteme finden sich mittlerweile überall im öffentlichen Raum, etwa an Bahnhöfen, Flughäfen, in Behörden, Hotels, Banken und Geschäften. Der Anwender kann an einem solchen Info-Kiosk spezifische Informationen abfragen und Transaktionen vornehmen.

Dabei kommen die Digital-Signage-Systeme sehr flexibel für jeweils einen einzigen Zweck zum Einsatz: Es läuft ein Webbrowser im Vollbildmodus, für den ein lokaler Webserver die zugehörigen Inhalte liefert. Bei den interaktiv genutzten Kiosksystemen kann der Anwender in aller Regel per Touchscreen auf der Webseite navigieren, gelegentlich auch per Tastatur mit integrierter Maus. Uneingeschränkten Internet-Zugriff erhält er dagegen nicht, er kann die vorgegebenen Webseiten nicht verlassen.

Mit entsprechend angepasster Software bietet inzwischen auch der Raspberry Pi die Möglichkeit, ein solches Kiosksystem zu betreiben – und das zu unschlagbar niedrigen Einstiegskosten. Auch der Aufwand für Betrieb und Wartung liegt im Vergleich zu herkömmlichen Rechnersystemen deutlich niedriger, vor allem dank des geringen Energiebedarfs des britischen Mini-Rechners.

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Neuigkeiten

  • Scheibchenweise

    Zu den Stärken von Sonic Pi gehört es, mit wenigen Zeilen Code Samples dynamisch auszuwählen und zu zerlegen.

  • Unter Strom

    Für einen kleinen Spannungsmesser wie den INA3221 gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen, wie Sie den flexiblen Baustein richtig verdrahten.

  • Vermittlungsstelle

    Fischertechnik-Modelle bieten sich zum Fernsteuern an. Mit dem Ftduino schlagen Sie die Brücke zwischen dem RasPi und dem Technik-Spielzeug.

  • Durchgeschlängelt

    Mit den M0-Boards steigen Sie unkompliziert in die Welt der Mikrocontroller ein – ganz ohne C-Kenntnisse.

  • Gesiebt und gefiltert

    Filter und Werbeblocker einzurichten ist besonders auf Smartphones aufwendig. Den eBlocker hingegen schließen Sie einfach nur an Ihren Router an.

  • Es werde Licht

    Wollen Sie bei beginnender Dämmerung nicht ständig die Helligkeit der heimischen Beleuchtung nachregeln, überlassen Sie das einfach einem RasPi – der macht es automatisch.

  • Energiekontrolle

    Der Gesetzgeber erschwert das Direktvermarkten von Strom durch technische Hürden: So muss sich die Einspeisung etwa aus der Ferne abschalten lassen. Der RasPi löst das Problem.

  • H<->2<->-Power

    Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

  • Kleine Wolke

    Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

  • Planvoll verdrahtet

    Die Leiterplattendesign-Software KiCad leistet trotz einer etwas umständlichen Bedienung auch Hobbybastlern gute Dienste.