Pi-Point: Raspberry Pi als WLAN-Zugangspunkt
Zusammen mit einem unterstützten WLAN-Stick machen Sie aus dem Raspberry Pi einen WLAN-Access-Point, über den Sie mit Mobilgeräten auf das eigene LAN oder das Internet zugreifen.
Zusammen mit einem unterstützten WLAN-Stick machen Sie aus dem Raspberry Pi einen WLAN-Access-Point, über den Sie mit Mobilgeräten auf das eigene LAN oder das Internet zugreifen.
Wenn das WLAN im Eigenheim klemmt oder ganz aussetzt – sei es wegen Signaldämpfung durch armierte Geschossdecken oder aufgrund des störenden Funkkanal-Dickichts aus der Nachbarschaft – dann verhilft ein Funknetz aus mehreren RasPis preisgünstig wieder zu voller Wireless Fidelity.
Mit einem DCF77-Funkempfängermodul ausgestattet, bezieht der RasPi nicht nur eine präzise Uhrzeit für alltägliche Anwendungen, sondern stellt diese auch im Netzwerk zur Verfügung.
Auf dem Raspberry Pi lässt sich ein Tor-Proxy im Handumdrehen einrichten und mit minimalen Kosten betreiben. Damit platziert sich der Mini-Rechner als ideales Werkzeug, um die Privatsphäre bestmöglich zu wahren.
Der Raspberry Pi eignet sich hervorragend als preisgünstiger Spiele-Server. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihn für den von Quake inspirierten Ego-Shooter OpenArena einrichten.
Die Home-Cloud-Distribution ArkOS gefällt sowohl von der Idee als auch von der Umsetzung her. Sie lässt sich komfortabel per Webfrontend verwalten und über viele vorhandene Erweiterungen unkompliziert ausbauen.
Dank seines geringen Stromverbrauchs eignet sich der RasPi optimal für den Einsatz als rund um die Uhr laufender Home-Server. Dabei lässt er sich innerhalb kürzester Zeit sehr flexibel an die eigenen Wünsche anpassen.
Raspbian bringt alles mit, was Sie für die Konfiguration und den Betrieb eines vollwertigen Webservers samt PHP, Datenbank und CMS im heimischen LAN brauchen. So erstellen und testen Sie eigene Webseiten, ohne der Gefahr von Attacken ausgesetzt zu sein.