Der I²C-Bus des Raspberry Pi (Teil 1)
Für umfangreiche Projekte genügen die Anschlussmöglichkeiten der RasPI-GPIO-Schnittstelle oft nicht. Hier bietet der I
Für umfangreiche Projekte genügen die Anschlussmöglichkeiten der RasPI-GPIO-Schnittstelle oft nicht. Hier bietet der I
Selbst ohne die aufwendige Infrastruktur schieben Sie Daten schnell und einfach übers Netzwerk. Dabei helfen die Werkzeuge aus dem Netrw-Paket.
Wer mit seinem RasPi Dinge anstellen möchte, für die dieser eigentlich nicht vorgesehen ist, kommt häufig nicht umhin, dafür einen eigenen Kernel zu backen. Wir zeigen, wie es geht.
Wer viel am System bastelt, der kennt das Problem: Ein falscher Befehl, und das System startet womöglich nicht mehr. Abhilfe schafft eine virtuelle Umgebung wie Qemu: Hier stellen Sie den Zähler einfach wieder auf null und basteln weiter an Ihrem Raspbian.
Eigentlich soll die Pygame-Bibliothek Spieleprogrammierern das Leben erleichtern, doch sie eignet sich auch bestens zur Ausgabe von Bildern oder dem Generieren schicker Diagramme.
Wer die für sich und sein Projekt passende Programmiersprache wählt, spart viel Zeit. Auf dem Raspberry Pi kommen dabei andere Kriterien in Betracht als auf einem Desktop-PC.
Kompakte Systeme wie der Raspberry Pi bieten preisgünstige Hardware für unzählige Verwendungszwecke. Doch wie entwickelt und portiert man Software auf diese Plattformen? Hier kann Qemu weiterhelfen.
Der Raspberry Pi ist zwar klein und sparsam, jedoch auch nur begrenzt leistungsfähig. Gezieltes Tuning hilft ihm aber schnell auf die Beine.
Mithilfe der Programmiersprache Scratch und den GPIO-Pins des Raspberry Pi machen Sie aus dem eher langweiligen Spiele-Urgestein Pong einen echten Hingucker – samt leuchtender LEDs und einem zweiten Ball.
Sobald Sie komplexere Aufgaben anpeilen, brauchen Sie auch ein erweitertes Repertoire an Programmiertechniken für den Zugriff auf die GPIO-Pins des Raspberry Pi, wie zum Beispiel die Verarbeitung von Interrupts.