Fazit
Der Wechsel der SD-Karte nur für einen Test erübrigt sich mit Pi-Boot-Switch. Das spart im Zweifelsfall die ein oder andere Karte, zumindest aber die Mühe des Ein- und Ausbauens des Mediums. Wie bei allen Manipulationen an Festplatten und Partitionen sollten Sie die Prozedur zuerst auf einem reinen Testsystem durchspielen und anschließend auch auf einem Produktivsystem nicht ohne Datensicherung anwenden.
Neben den hier vorgestellten Funktionen bietet Pi-Boot-Switch noch weitere Möglichkeiten, zum Beispiel die direkte Installation eines Raspbian-Images auf eine beliebige Zielpartition. Falls Sie solche erweiterten Funktionen interessieren, sehen Sie sich am besten die Projektdokumentation auf Github näher an.
Der Autor
Bernhard Bablok (mailto:[email protected]) arbeitet bei der Allianz Technology SE als SAP-HR-Entwickler. Wenn er nicht Musik hört oder mit dem Fahrrad respektive zu Fuß unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux, Programmierung und Mini-PCs.
Infos
- Pi-Boot-Switch: https://github.com/bablokb/pi-boot-switch
- RasPi von USB booten: https://www.raspberrypi.org/documentation/hardware/raspberrypi/bootmodes/msd.md
- Armbian-Convert-Projekt: https://github.com/bablokb/armbian-convert





