Mehr Pins
Zwar stellt der Raspberry Pi nur eine Handvoll GPIO-Pins zur Verfügung, doch gibt es einige Implementationen, die zeigen, dass sich mit preiswerten ICs wie dem MCP23017 diese Anzahl ausbauen lässt. So stellt beispielsweise das Erweiterungsboard “Slice of Pi/O” [4] nicht weniger als 16 zusätzliche GPIO-Ports bereit und lässt sich in bis zu acht Exemplaren kaskadieren, sodass dann 128 digitale I/O-Pins bereitstehen.
Danksagung
Dieser Artikel ist ursprünglich in Ausgabe 7 von “The MagPi” (http://www.themagpi.com) erschienen und wird von uns mit deren freundlicher Genehmigung veröffentlicht.
Glossar
- I2C
-
Inter-Integrated Circuit. Ein von Philips Semiconductors entwickelter serieller Datenbus zur Kommunikation zwischen verschiedenen Schaltungsteilen, etwa zwischen einem Controller und Peripherie-ICs.
- SPI
-
Serial Peripheral Interface. Ein von Motorola entwickelter serieller Datenbus, der Schaltungen nach dem Master-Slave-Prinzip miteinander verbindet.
Infos
- Schaltpläne zum Raspberry Pi: http://www.raspberrypi.org/wp-content/uploads/2012/10/Raspberry-Pi-R2.0-Schematics-Issue2.2_027.pdf
- Pulsgenerierung in C: http://ryniker.ods.org/raspberrypi/MagPi/23-maxa.c
- Pin-Export mit Gpio_control: http://ryniker.ods.org/raspberrypi/MagPi/gpio_control.c
- Slice of Pi/O: http://shop.ciseco.co.uk/k002-slice-of-pi-o/





