Upribox 2.0: Sichere Kommunikation im Internet

© badmanproduction, 123RF

Himbeersieb

Die aus Österreich stammende Upribox auf Basis des Raspberry Pi schützt wirkungsvoll vor Gefahren aus dem Internet. Jetzt ist das System in der zweiten Version erschienen.

Gefahren lauern im Internet überall. Die Technologien, mit denen Werbetreibende, Kriminelle und Behörden Nutzer nicht nur belästigen, sondern auch ausspionieren, werden immer ausgefeilter. Umso wichtiger sind für jeden einzelnen Anwender Schutzmechanismen und Gegenmaßnahmen, die Datensammlern und anderen Neugierigen das Leben erschweren.

Doch die meisten Nutzer besitzen keine ausreichende Kenntnis der zahlreichen Gefahren, die im Internet lauern, und ergreifen daher auch nur bedingt wirksame Gegenmaßnahmen. Hinzu kommt, dass neue Technologien das Konfigurieren von Webbrowser, Router und Firewall immer mehr komplizieren und es daher neben profunden Kenntnissen auch viel Zeit braucht, um eine EDV-Infrastruktur abzusichern.

Dieser Problematik hat sich der österreichische Sicherheitsspezialist Markus Donko-Huber bereits 2014 an der Fachhochschule St. Pölten angenommen und mit einem kleinen Team die Upribox ("Usable Privacy Box") entwickelt. Dabei handelt es sich um einen Raspberry Pi mit einer entsprechend angepassten Raspbian-Variante. Die Aufgabe der Upribox besteht darin, die Privatsphäre und eine erhöhte Sicherheit beim Surfen im Internet zu gewährleisten, ohne dem Nutzer großen Konfigurationsaufwand abzufordern.

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Neuigkeiten

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    In Sonic Pi können Sie mit wenigen Codezeilen Klänge manipulieren, Beats zusammenstellen und ganze Songs komponieren.

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  • Trick or treat

    Das traditionelle RPG-Gruselkabinett glänzt dieses Jahr mit einer innovativen Umsetzung mittels Pneumatik und Elektropneumatik sowie ST-Programmierung.

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    Traditionell stellen wir alljährlich ein selbst gebautes Halloween-Gespenst vor. Die pneumatischen und elektronischen Grundlagen erklärt dieser Artikel.

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    Der Bausatz GoPiGo3 liefert Bauteile und Software für ein kleines Roboterauto. Zusammen mit einem RasPi als Gehirn programmieren Sie den Roboter per Mausklick.

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    Während die Folien der Präsentation durchlaufen, liefert ein kleiner Dokumentenserver auf Basis des GL-AR300M-ext zusätzliche Informationen aus.

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    Mithilfe eines einfachen Python-Programms recyceln Sie ein ausgedientes Smartphone als drahtlos angebundenes RasPi-Display.

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    Steigt beim Krimi der Herzschlag bedrohlich an? Mit einem Pulsmesser in Eigenbau ermitteln Sie einfach und kostengünstig, ob der Herzschlag noch in verträglichen Bereichen liegt.

  • Fernbedient

    Mit der Fernbedienung den RasPi steuern. In der Theorie möglich, in der Praxis oft beschwerlich. Die Libcec liefert praktische Tools zur Fehlersuche.

  • Musikwürfel

    Mit Musikcube machen Sie Ihre eigene Sammlung fit fürs Streamen. Der terminalbasierte Audioplayer lässt sich Fernsteuern und bietet eine App für Android-Smartphones.