Aus Raspberry Pi Geek 03/2023

Den Pi Pico mit Solarstrom betreiben (Seite 2)

Die neue Version des Laders beschränkt die Spannung auf der Ausgangsseite auf maximal 4,4 Volt und bereitet in dieser Hinsicht keine Probleme.

Fazit

Die wenig überraschende Erkenntnis aus den Versuchen mit den kleinen Panels lautet vor allem: Ohne viel Licht geht es nicht. Innerhalb der Wohnung funktioniert das Laden des Akkus bestenfalls auf der Fensterbank in der Sonne. Im Außenbetrieb sieht es jedoch anders aus. Der große Vorteil liegt im wartungsarmen Setup, denn damit erübrigt sich ein regelmäßiger Akkutausch oder das Nachladen.

Die Mini-Solarpanels mildern die Energiekrise nicht, und es ist fraglich, ob sich die Kosten für Panel und Ladeschaltung amortisieren. Bei Außensensoren fällt dieser Punkt im Vergleich zur Bequemlichkeit allerdings kaum ins Gewicht. Dank einfacher Komponenten halten sich die Herausforderungen beim Einrichten für Minisolarpanel-Bastler in Grenzen. Das Schwierigste an der Sache dürfte da eher noch die Beschaffung zuverlässiger Panels sein. (csi)

Der Autor

Bernhard Bablok arbeitet bei der Allianz Technology SE als SAP-HR-Entwickler. Wenn er nicht Musik hört oder mit dem Rad respektive zu Fuß unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux, Programmierung und Kleincomputer. Sie erreichen ihn unter mailto:[email protected].

Infos

  1. Uhr auf Basis des Badger2040: https://github.com/bablokb/circuitpython-clock
  2. E-Paper-Display Badger2040 mit RP2040: https://shop.pimoroni.com/products/badger-2040
  3. Stepup-Konverter AP2603A: https://adafru.it/3661
  4. Solar-Lademodul: https://adafru.it/390
  5. Solar-Lademodul (neue Version): https://adafru.it/4755
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