Fazit
Um Spannungen zu messen genügt bereits ein simples Multimeter. Sobald es aber um die Übertragung von Daten mit schnell wechselnden Signalen geht, ist ein solches Messgerät nicht mehr als eine Taschenlampe bei Nebel. Im Vergleich dazu agiert ein Speicheroszilloskop wie ein Radar, das sich an die Probleme herantastet. Ein Taschenoszilloskop wie das DSO112A ersetzt zwar kein Profi-Speicheroszilloskop, erschließt jedoch eine Möglichkeit zum tieferen Verständnis der Struktur elektrischer Signale. Einige Anwendungsbeispiele dazu hat dieser Artikel angerissen, sie ausführlich zu erläutern würde den Rahmen sprengen. (cla)
Infos
- JYE Tech DSO112A: Dr. Roland Pleger, “Zarte Fühler”, RPG 03-04/2021, S. 66, https://www.raspi-geek.de/45619
- Gnuplot: Dr. Roland Pleger, “Malen statt Zahlen”, LU 09/2020, S. 42, https://www.linux-community.de/45137






