Fazit
Dieses Projekt eignet sich wohlverstanden nicht dazu, um wichtige oder wertvolle Gegenstände zu verschließen: Die Gesichtserkennung alleine bietet dazu keine ausreichende Sicherheit und ließe sich etwa mit einem Foto umgehen. Zusätzliche Peripherie könnte hier die Sicherheit erhöhen, wie etwa ein Fingerabdrucksensor oder eine zweite Kamera, um die Tiefe eines Gesichts zu erkennen. Andererseits bietet dieses Projekt viele Einblicke in verschiedene Aspekte der Entwicklung, die es zu berücksichtigen gilt, und der Code eignet sich als Grundlage für eigene Weiterentwicklungen.
Der Autor
Kevin Haves ist Student und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor für technische Informatik an der Hochschule Osnabrück. Wenn er sich hier nicht gerade mit neuen IoT- oder Embedded-Projekten beschäftigt, treibt er gerne Sport oder verbringt gemütliche Filmabende auf der Couch.
Glossar
- Things
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Ein Objekt in der Plattform, entweder als Repräsentant eines realen Geräts/Systems oder komplett virtuell.
- Properties
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Die Attribute eines Things.
- Services
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Die Funktionen der Things, entweder lokal in der Plattform als Javascript oder als Stellvertreter für Funktionen auf dem Endgerät. Bei einem Aufruf in der Plattform läuft der Code direkt auf dem Endgerät, in der jeweiligen Sprache.
- Subscriptions
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Eine Aktion, die Sie durch ein Ereignis auslösen. Die in Javascript geschriebenen Subscriptions ähneln damit Services. Der Unterschied: Die Plattform ruft Subscriptions automatisch auf einen Trigger hin auf.
Infos
- Server-Projekt: https://github.com/Crayzie91/SmartDoorServer
- Client-Projekt: https://github.com/Crayzie91/SmartDoorClient
- Webseite des Herstellers: http://ptc.com/en/products/iot
- Thingworx-Entwicklerbereich: http://developer.thingworx.com
- Postman API Test Tool: http://getpostman.com
- Regelwerk-Projekt: https://github.com/maxant/rules
- OpenCV-Modul: http://learn.adafruit.com/raspberry-pi-face-recognition-treasure-box





