Fazit
Das flexibel einsetzbare EEPROM 24LC1025 erlaubt es, auch größere Datenmengen zu speichern. Wenn Sie einen Raspberry als I2C-Master verwenden, müssen Sie üblicherweise nicht zwangsläufig Informationen in einem EEPROM ablegen: Die SD-Karte im RasPi bringt ein Vielfaches der Speicherkapazität eines einzelnen EEPROMs mit. Der 24LC1025 ist eher dazu gedacht, um ihn an einem Mikrocontroller zu verwenden – fast alle davon verfügen über mindestens eine I2C-Schnittstelle. Einige davon werden wir in den folgenden Teilen dieser Reihe noch beschreiben.
Glossar
- EEPROM
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Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory, zu Deutsch “elektrisch löschbarer, programmierbarer Nur-Lese-Speicher”. EEPROMs speichern die Informationen mithilfe elektrischer Ladungen, die sie in den isolierten Gate-Bereichen von Feldeffekt-Transistoren ablegen. Das Speichern benötigt immer etwas Zeit; das Auslesen geht sehr schnell, da keine Ladungen verschoben werden müssen.
Infos
- 24LC1025: https://www.reichelt.de/EEPROM-seriell-Microchip/24LC1025-I-P/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=96568&GROUPID=4511&artnr=24LC1025-I%2FP
- Datenblatt 24LC1025: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001941L.pdf
- Sensoren auswerten: Martin Mohr, “Wetterfühler”, RPG 05/2016, S. 74, http://www.raspberry-pi-geek.de/37392




