Fazit
Die Nextcloud Box richtet sich mit einem Preis von 70 Euro inklusive Versand an Anwender, die Daten in der Cloud vorhalten, mit anderen Geräten synchronisieren und mit weiteren Personen teilen wollen, für die der Betrieb eines ausgewachsenen Servers aber keine Option darstellt.
Mit der Box investieren Sie in eine 1 TByte fassende, über USB 3.0 angebundene und beim Energiebedarf auf den Raspberry Pi optimierte Festplatte. Deren Daten müssen sich allerdings durch den USB-Flaschenhals des RasPi quälen. Für mehr Sicherheit sorgt die Option, sowohl den lokalen Ordner als auch die Daten in der Cloud komplett zu verschlüsseln.
Am Ende steckt in der Nextcloud Box jedoch nur ein kleines Kästchen mit Festplatte und Mini-Rechner. Mit dem RasPi 2/3 zeigt sich diese Lösung für ernsthaftes Cloud-Computing unterdimensioniert. Mit dem Odroid C2 steht aber ein alternativer Mini-Rechner bereit, der sich dafür besser eignet. Spielt die Geschwindigkeit hingegen keine Rolle, so genügt auch der Raspberry Pi.
Infos
- Nextcloud: https://nextcloud.com
- Nextcloud Box: https://nextcloud.com/box
- PiDrive: http://wdlabs.wd.com/products/wd-pidrive-314gb/
- Snaps: http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2016/08/Frisch-gebacken
- Odroid C2: http://www.hardkernel.com/main/products/prdt_info.php?g_code=G145457216438
- eMMC: http://11zollnotebookstest.de/emmc-vs-ssd/
- Collabora Online: http://www.pro-linux.de/news/1/23623/collabora-online-10-vorgestellt.html
- Spreed: https://www.spreed.me/spreedbox/?lang=de
- OpenHAB: https://de.wikipedia.org/wiki/OpenHAB
- Ubos: http://ubos.net
- Federation: https://nextcloud.com/federation/





