Die Touch-Bedienung erfordert allerdings einen beherzten Druck. Das ist im Fall des QR-Code-Players nicht wirklich kindgerecht, da die Kleinen oft nicht präzise genug die notwendige Kraft auf den Finger bringen. Außerdem zeigen sie sich inzwischen von kapazitiven Touch-Panels verwöhnt, bei denen eine leichte Berührung genügt: Sie verstehen nicht gleich, warum beim C-Berry Touch dann nichts passiert.
Für eigene Anwendungen eignet sich das Touch-Display jedoch bestens. Das Einarbeiten in die Programmierung gelingt binnen kurzer Zeit, das Ergebnis genügt den Ansprüchen der meisten Anwendungsfälle.
Der Autor
Marcus Nasarek ist Linux seit Langem treu und schwer begeistert von Scripting, Ruby und von Projekten mit dem Raspberry Pi.
Infos
- LCD-Modul C-Berry: Marcus Nasarek, “Kleines Kino”, RPG 04/2014, S. 44, http://www.raspi-geek.de/32523
- Software zum C-Berry Touch: http://admatec.de/sites/default/files/downloads/C-Berry_Touch.tar.gz
- GPIO-Beschreibung: http://raspilab.wordpress.com/2014/07/27/der-neue-raspberry-pi-b/
- Betriebssystem-Downloads: http://www.raspberrypi.org/downloads
- Grafik-Treiber Bcm2835: http://www.airspayce.com/mikem/bcm2835/bcm2835-1.37.tar.gz
- Framebuffer-Treiber für das C-Berry Touch: https://github.com/u-voelkel/cberryfb
- QR-Code-Player: Marcus Nasarek, “Spielt wie gedruckt!”, RPG 03/2014, S. 58, http://www.raspi-geek.de/32086





