Programme für PIC-Mikrocontroller auf dem RasPi entwickeln

© Pavel Timofeev, 123RF

Aus einer Hand

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Um einen Mikrocontroller zu programmieren, genügt ein Raspberry Pi. Wir zeigen, was Sie dazu noch benötigen.

Ein RasPi eignet sich nicht für jede Aufgabe; für manche ist er trotz seiner geringen Größe immer noch überdimensioniert. In diese Kategorie fällt etwa das Erfassen von analogen Sensordaten oder einfache Schaltaufgaben, bei denen das System im Grunde fast nie etwas tut. Dafür stellt ein Mikrocontroller die bessere Wahl dar.

Großer Beliebtheit erfreuen sich dabei etwa die ATmega-Chips, die auf den verbreiteten Arduino-Boards in diversen Varianten bereitstehen, breiten Support in der Community genießen und für die eine IDE bereitsteht, die Anfängern den Einstieg vergleichsweise leicht macht. Die ersten ATmega-Chips kamen von Atmel, mittlerweile hat das Unternehmen Microchip diese Firma aber aufgekauft.

Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen jedoch andere Modelle, die aber ebenfalls aus der Firma Microchip stammen: die sogenannte PIC-Familie. Diese Chips sind günstig, sparsam im Betrieb und lassen sich mit einer minimalen Toolchain unter Linux und insbesondere auf dem RasPi programmieren. Dazu benötigen Sie noch nicht mal einen leistungsstarken Raspberry Pi, ein Headless-System genügt schon.

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