Seafile-Cloud auf dem Raspberry Pi

© jirsak, 123RF

Kleine Wolke

Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

Cloud-Dienste im Internet versuchen auch bei Heimanwendern zu punkten. Doch die vermeintlich günstigen Angebote haben meist zahlreiche Beschränkungen, und in Fragen der Sicherheit müssen sich Anwender komplett auf den Anbieter verlassen. Daher greifen viele Nutzer auch im Heimnetz zu einem eigenen Cloud-Server.

Dabei muss es nicht immer ein voluminöses herkömmliches Server-System mit hohen Anschaffungs- und Betriebskosten sein: Hier bietet sich der Raspberry Pi als ideale Alternative an. Unauffällig, geräuschlos und mit nur geringem Energiebedarf versieht er zuverlässig seine Aufgabe als Cloud-Server.

Allerdings verfügt er auch in der neuesten Variante noch nicht über ein natives SATA-Interface, sodass sich Massenspeicher nur über die USB-Ports anschließen lassen. Über einen HAT lassen sich jedoch auch standardisierte SSDs als Massenspeicher nutzen, was die Kapazität signifikant erhöht. Die Anbindung der SATA-Schnittstelle erfolgt dabei über einen der USB-Ports.

[...]

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