Der Raspberry Pi überwacht eine Wasserstoffbrennstoffzelle

© modella, 123RF

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Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

Alternative Energiequellen sind in aller Munde, Solarmodule auf dem Dach sieht man ebenso häufig wie Windräder. Allerdings erzeugen solche Energiequellen nur zu bestimmten Zeiten am Tag Leistung – und oft sogar viel mehr, als man aktuell verbrauchen kann. Man muss sich also etwas einfallen lassen, um die überschüssige Energie zu speichern.

Eine sehr interessante Möglichkeit zum Speichern von Energie bietet die Verwendung von Wasserstoffbrennstoffzellen. Im Folgenden sehen wir uns an, wie eine solche Brennstoffzelle arbeitet, und überwachen ihre Betriebswerte mit dem Raspberry Pi.

Als Basis für unsere Versuche nutzen wir die Fischertechnik-Baukästen Oeco Energy [1] und Fuel Cell Kit [2]. Beide zusammen kosten bei Amazon etwa 130 Euro; andere Versandhändler bieten die Kits hin und wieder deutlich günstiger an – hier lohnt ein Preisvergleich.

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