Voice over IP mit dem RasPi

© AndreyZyk, 123RF

Kommunikativ

Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.

Es soll Nutzer geben, die lieber ihre eigenen Geräte herstellen. Einige sind sogar so kreativ, dass sie mit geeigneter Software ein Gehäuse für den Raspberry Pi erstellen und es per 3D-Drucker reproduzieren. Quasi im Nu ähnelt der RasPi einem Laptop oder Netbook. Andere gehen sogar so weit, dass sie basierend auf dem Pi Zero ihr eigenes Smartphone kreieren [1].

Doch auch ohne Know-how in Elektrotechnik lässt sich mit geeigneter Hardware sowohl unterwegs als auch zu Hause telefonieren. Alles, was man dafür braucht, ist ein Raspberry Pi, eine USB-Webcam und Kopfhörer, wobei sich der Ton auch über ein externes Soundmodul leiten lässt. Bevor Sie jedoch eine Einkaufsliste erstellen, sollten Sie zuvor noch die Kompatibilität zu Ihrem Raspberry Pi prüfen [2].

SIP-Account

Bekanntlich wimmelt es in der Netzwerktechnik nur so von Abkürzungen, von denen auch die Kommunikationstechnik nicht verschont bleibt. Dazu zählen der allseits bekannte Dienst Voice over Internet Protocol, genannt VoIP, mit dem das Telefonieren über das Netzwerk gemeint ist, oder die Abkürzung SIP, die für Session Initiation Protocol steht und die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern regelt.

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Neuigkeiten

  • Grußbotschaften

    Mit Sonic Pi zaubern Sie komplexe Sounds, die Sie bei Bedarf sogar noch während des Abspielens modifizieren.

  • Das Runde und das Eckige

    Mit dem MCP4725 ergänzen Sie einen RasPi um einem D/A-Wandler, der bei Bedarf noch weitere Funktionen erfüllt.

  • Alles unter Kontrolle

    Schon ein einfaches Mikrocontrollerboard wie das CY8CKIT-049-42xx bietet erstaunlich viele Möglichkeiten beim Ansteuern von Hardware.

  • Viele Kerne

    Das Spresense Development Board von Sony lässt sich mit der Arduino IDE programmieren und bringt auch ein eigenes Entwickler-SDK mit.

  • Exotische Früchte

    Der aus China stammende Orange Pi positioniert sich mit einem guten Preis und interessanten Features gegen die RasPi-Truppe. Kann er sich auch behaupten?

  • Flexibler Surfer

    Mit dem neuen RasPi 4 setzen Sie einen öffentlichen Webkiosk schnell und kostengünstig auf.

  • Auskunftsfreudig

    Viele Devices, so auch der E.ON-Aura-Controller, verwenden eine Schnittstelle namens REST, um Zustandsdaten zu übermitteln. Mit ein wenig Bastelei lesen Sie diese auch über Ihr Smartphone aus.

  • Doppelt gemessen

    Mit wenig Aufwand und einem Pi Zero realisieren Sie einen mobilen Zweikanal-Spannungsprüfer.

  • Elegant zusammengeführt

    Tizonia streamt Musik von Online-Quellen und lokalen Sammlungen. Die schlanke Architektur macht den Player zur guten Wahl für den Einsatz auf dem RasPi.

  • Kommunikativ

    Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.