Cloud Music Player Tizonia

© Mycteria, 123RF

Elegant zusammengeführt

Tizonia streamt Musik von Online-Quellen und lokalen Sammlungen. Die schlanke Architektur macht den Player zur guten Wahl für den Einsatz auf dem RasPi.

Streaming-Dienste erweitern die lokale Musiksammlung und erlauben es, über individuelle Playlists oder nach dem Zufallsprinzip neue und beliebte Titel zu genießen. Der Audioplayer Tizonia [1] bündelt verschiedene Dienste sowie einen Plex-Server und lokale Dateien unter einem Dach. Sie steuern die Software mit wenigen Befehlen von der Kommandozeile aus – und genau das macht Tizonia zu einem ausgezeichneten Kandidaten für den Raspberry Pi.

Eigentlich sollte dieser Artikel auf Grundlage eines RasPi 4B [2] entstehen. Aber die Software harmoniert noch nicht mit dem neuen Raspbian "Buster", und der RasPi 4B ist im Gegenzug nicht zum Vorgänger mit dem Codenamen "Stretch" kompatibel. Also blieb nichts anderes übrig, als einen RasPi 3 Modell A+ herauszukramen und "Stretch" darauf einzurichten. Zusätzlich kam die Software kurz auf einem RasPi 2B zum Einsatz, der sich aber als zu schmalbrüstig für den Betrieb erwies.

Für jeden etwas

Tizonia ist in C/C++ geschrieben und bindet diverse Online-Dienste per Python ein. Das Projekt untersteht der Lesser General Public License v3.0 (LGPL). Die Software unterstützt Spotify Premium, Google Play Music (freie und Bezahlversion), Youtube, SoundCloud, Plex-Server und Chromecast.

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Neuigkeiten

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    Schon ein einfaches Mikrocontrollerboard wie das CY8CKIT-049-42xx bietet erstaunlich viele Möglichkeiten beim Ansteuern von Hardware.

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    Viele Devices, so auch der E.ON-Aura-Controller, verwenden eine Schnittstelle namens REST, um Zustandsdaten zu übermitteln. Mit ein wenig Bastelei lesen Sie diese auch über Ihr Smartphone aus.

  • Doppelt gemessen

    Mit wenig Aufwand und einem Pi Zero realisieren Sie einen mobilen Zweikanal-Spannungsprüfer.

  • Elegant zusammengeführt

    Tizonia streamt Musik von Online-Quellen und lokalen Sammlungen. Die schlanke Architektur macht den Player zur guten Wahl für den Einsatz auf dem RasPi.

  • Kommunikativ

    Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.