Aktuelle Hardware im Kurztest

Ausgepackt

Crimpzange

Mit einer Crimpzange konfektionieren Sie maßgeschneiderte Jumperkabel.

Jumperkabel in verschiedenen Längen und Kombinationen gibt es für wenig Geld bei allen Versendern. Die Standardkonfektion hat aber mehrere Nachteile, insbesondere wenn man seinen Raspberry Pi samt angeschlossener Peripherie in kleinen Gehäusen unterbringen möchte: Selbst kurze Jumperkabel sind oft noch zu lang und füllen das Gehäuse mit Kabelgewirr. Unabhängig davon gestaltet sich bei vielen Einzelverbindungen auch der Anschluss an den RasPi mit Standardkabeln mühsam.

Für eigene Verbinder braucht man eine Crimpzange, entsprechende Kabel sowie männliche und weibliche Anschlüsse samt passenden Hülsen. Ein Komplettset haben wir noch nicht gefunden, aber alle Zutaten gibt es beispielsweise auf Amazon oder bei den einschlägigen Elektronikversendern. Die Handhabung erfordert etwas Übung, aber danach geht die Arbeit flott von der Hand. Als besonders nützlich erweisen sich die Kombihülsen, mit denen alle Anschlüsse schön beisammenbleiben und der spätere Anschluss an den Raspberry Pi nicht zur Fummelarbeit verkommt.

Das Selbstkonfektionieren der Kabel ist allerdings eher etwas für den Connaisseur als für den Sparfuchs: Alleine das Verbrauchsmaterial kommt teurer als die Angebote für vorgefertigte Jumper aus Fernost. So schlägt ein Set von Dupont-Steckern und Hülsen mit 15 Euro zu Buche, eine Kabelrolle kostet noch einmal 12 Euro.

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Neuigkeiten

  • Grußbotschaften

    Mit Sonic Pi zaubern Sie komplexe Sounds, die Sie bei Bedarf sogar noch während des Abspielens modifizieren.

  • Das Runde und das Eckige

    Mit dem MCP4725 ergänzen Sie einen RasPi um einem D/A-Wandler, der bei Bedarf noch weitere Funktionen erfüllt.

  • Alles unter Kontrolle

    Schon ein einfaches Mikrocontrollerboard wie das CY8CKIT-049-42xx bietet erstaunlich viele Möglichkeiten beim Ansteuern von Hardware.

  • Viele Kerne

    Das Spresense Development Board von Sony lässt sich mit der Arduino IDE programmieren und bringt auch ein eigenes Entwickler-SDK mit.

  • Exotische Früchte

    Der aus China stammende Orange Pi positioniert sich mit einem guten Preis und interessanten Features gegen die RasPi-Truppe. Kann er sich auch behaupten?

  • Flexibler Surfer

    Mit dem neuen RasPi 4 setzen Sie einen öffentlichen Webkiosk schnell und kostengünstig auf.

  • Auskunftsfreudig

    Viele Devices, so auch der E.ON-Aura-Controller, verwenden eine Schnittstelle namens REST, um Zustandsdaten zu übermitteln. Mit ein wenig Bastelei lesen Sie diese auch über Ihr Smartphone aus.

  • Doppelt gemessen

    Mit wenig Aufwand und einem Pi Zero realisieren Sie einen mobilen Zweikanal-Spannungsprüfer.

  • Elegant zusammengeführt

    Tizonia streamt Musik von Online-Quellen und lokalen Sammlungen. Die schlanke Architektur macht den Player zur guten Wahl für den Einsatz auf dem RasPi.

  • Kommunikativ

    Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.