Videoüberwachung mit dem Raspberry Pi

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Bewegungsmelder

Mit MotioneyeOS und einem Raspberry Pi bauen Sie innerhalb kürzester Zeit ein professionelles Videoüberwachungssystem auf.

Es kann jeden treffen: den Bewohner eines Eigenheims, dessen Hauswand beschmiert wird; den Studenten, dessen Fahrrad aus dem Kellerabteil verschwindet; den Mieter im Mehrfamilienhaus, bei dem sich Einbrecher umsehen und Chaos hinterlassen. Polizeiliche Ermittlungen verlaufen in solchen Fällen meist im Sand, die Übeltäter entkommen unerkannt. Daher boomt der Verkauf von Videoüberwachungsanlagen, die meist aus mehreren Kameras und einem Videorekorder bestehen.

Auch für den heimischen Computer gibt es dank preiswerter IP- und USB-Kameras zahlreiche Software-Pakete, mit denen sich der Rechner zu einer Videoüberwachungsanlage umfunktionieren lässt. Doch diese Lösungen besitzen allesamt einen gravierenden Nachteil: Sie müssen ständig laufen und benötigen entsprechend viel Energie.

Professionelle Überwachungskameras sind zudem voluminös und hängen meist per Kabel an der Steuereinheit, sodass das Durchtrennen des Datenkabels genügt, um die Kamera außer Gefecht zu setzen. Einfacher, unauffälliger und preiswerter lässt sich eine Videoüberwachung mit dem Raspberry Pi und dem freien Betriebssystem MotioneyeOS [1] realisieren.

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Neuigkeiten

  • Sonnige Zeiten

    UV-Strahlung ist für das menschliche Auge unsichtbar, was sie umso gefährlicher macht. Die Höhe der tatsächlichen Belastung verrät Ihnen das Selbstbauprojekt UV-Sensor.

  • Gut verpackt

    Für das Ansteuern kleiner Displays gibt es keine Programme von der Stange. Mit Python und einer Pygame-Bibliothek erstellen Sie trotzdem im Handumdrehen Anwendungen.

  • Macro-Mini-Micro-Bit

    Was dem Raspberry Pi für die Computerwelt gelungen ist, versucht der BBC Micro:bit für Mikrocontroller zu wiederholen. Das für Schüler entwickelte Kit hilft beim Einstieg in die hardwarenahe Programmierung.

  • Vorhang auf

    Mit dem modernen Video-Codec HEVC (H.265) erstellte Filme spielen bisherige RasPi-Modelle oft nur ruckelnd ab. Wir testen, ob der neue Raspberry Pi 4B das besser kann.

  • Überraschung!

    Eine optimierte Architektur und mehr RAM beschleunigen den RasPi 4B deutlich. Wir prüfen, wie gut sich der Neuling als Desktop-Rechner schlägt.

  • Durchgestartet

    Ein Stresstest zeigt, wie sich der neue Raspberry Pi 4 Modell B gegenüber den älteren Modellen abhebt.

  • Vierte Generation

    Eine schnellere CPU, USB 3.0 und Gigabit-Ethernet sind nur die Highlights des Raspberry Pi 4B: Das Board bringt viele weitere Neuerungen mit.

  • Tiefenmesser

    Um die Pumpe in einem Brunnenschacht möglichst genau zu positionieren, brauchen Sie dessen Tiefe. Die ermitteln Sie mithilfe eines präzisen Messgeräts aus einem Luftdrucksensor und einem Mikrocontroller.

  • Faktencheck

    Das via DVB-T2 ausgestrahlte Digital-TV liefert Bilder in HD-Qualität. Der dabei eingesetzte H.265-Standard überfordert allerdings kleine Mini-Rechner wie den Raspberry Pi – oder geht es doch?

  • Zugriff von außen

    React Native erlaubt es, Apps mit wenigen Zeilen Code zu programmieren. Mit einem entsprechenden Server sprechen Sie so den RasPi vom Smartphone aus an.