Videoüberwachung mit dem Raspberry Pi

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Bewegungsmelder

Mit MotioneyeOS und einem Raspberry Pi bauen Sie innerhalb kürzester Zeit ein professionelles Videoüberwachungssystem auf.

Es kann jeden treffen: den Bewohner eines Eigenheims, dessen Hauswand beschmiert wird; den Studenten, dessen Fahrrad aus dem Kellerabteil verschwindet; den Mieter im Mehrfamilienhaus, bei dem sich Einbrecher umsehen und Chaos hinterlassen. Polizeiliche Ermittlungen verlaufen in solchen Fällen meist im Sand, die Übeltäter entkommen unerkannt. Daher boomt der Verkauf von Videoüberwachungsanlagen, die meist aus mehreren Kameras und einem Videorekorder bestehen.

Auch für den heimischen Computer gibt es dank preiswerter IP- und USB-Kameras zahlreiche Software-Pakete, mit denen sich der Rechner zu einer Videoüberwachungsanlage umfunktionieren lässt. Doch diese Lösungen besitzen allesamt einen gravierenden Nachteil: Sie müssen ständig laufen und benötigen entsprechend viel Energie.

Professionelle Überwachungskameras sind zudem voluminös und hängen meist per Kabel an der Steuereinheit, sodass das Durchtrennen des Datenkabels genügt, um die Kamera außer Gefecht zu setzen. Einfacher, unauffälliger und preiswerter lässt sich eine Videoüberwachung mit dem Raspberry Pi und dem freien Betriebssystem MotioneyeOS [1] realisieren.

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Neuigkeiten

  • Grußbotschaften

    Mit Sonic Pi zaubern Sie komplexe Sounds, die Sie bei Bedarf sogar noch während des Abspielens modifizieren.

  • Das Runde und das Eckige

    Mit dem MCP4725 ergänzen Sie einen RasPi um einem D/A-Wandler, der bei Bedarf noch weitere Funktionen erfüllt.

  • Alles unter Kontrolle

    Schon ein einfaches Mikrocontrollerboard wie das CY8CKIT-049-42xx bietet erstaunlich viele Möglichkeiten beim Ansteuern von Hardware.

  • Viele Kerne

    Das Spresense Development Board von Sony lässt sich mit der Arduino IDE programmieren und bringt auch ein eigenes Entwickler-SDK mit.

  • Exotische Früchte

    Der aus China stammende Orange Pi positioniert sich mit einem guten Preis und interessanten Features gegen die RasPi-Truppe. Kann er sich auch behaupten?

  • Flexibler Surfer

    Mit dem neuen RasPi 4 setzen Sie einen öffentlichen Webkiosk schnell und kostengünstig auf.

  • Auskunftsfreudig

    Viele Devices, so auch der E.ON-Aura-Controller, verwenden eine Schnittstelle namens REST, um Zustandsdaten zu übermitteln. Mit ein wenig Bastelei lesen Sie diese auch über Ihr Smartphone aus.

  • Doppelt gemessen

    Mit wenig Aufwand und einem Pi Zero realisieren Sie einen mobilen Zweikanal-Spannungsprüfer.

  • Elegant zusammengeführt

    Tizonia streamt Musik von Online-Quellen und lokalen Sammlungen. Die schlanke Architektur macht den Player zur guten Wahl für den Einsatz auf dem RasPi.

  • Kommunikativ

    Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.