Der Raspberry Pi 4B im Überblick

© Raspberry Pi Foundation

Vierte Generation

Eine schnellere CPU, USB 3.0 und Gigabit-Ethernet sind nur die Highlights des Raspberry Pi 4B: Das Board bringt viele weitere Neuerungen mit.

Die Raspberry Pi Foundation überraschte Ende Juni mit der vierten Generation des Mini-PCs, dem RasPi 4 Modell B. Er arbeitet laut Foundation-Gründer Eben Upton bis zu dreimal schneller als der RasPi 3B+ und bringt bis zu 4 GByte RAM mit. Es gibt zwei Micro-HDMI-Ports, um zwei Monitore anzuschließen, zwei USB-3.0-Ports, und Gigabit-Ethernet mit einem in das SoC integrierten Anschluss. So müssen sich Netzwerk- und USB-Ports nicht länger die Bandbreite teilen.

Trotz der Änderungen bleibt der RasPi 4B größtenteils kompatibel zu den Vorgängern. Der GPIO-Header, die PoE-Pins, die vierpolige Audio-Video-Buchse sowie die Kamera- und Display-Ports finden sich in den erwarteten Positionen und unterstützen dieselbe Hardware wie beim RasPi 3B+. Ein wenig Geld in neues Zubehör investieren müssen Sie für ein USB-C-Netzteil mit 3 Ampere (oder einen Adapter auf Micro-USB), einen Micro-HDMI-Adapter, ein neues Gehäuse und optional Kühlkörper oder Lüfter.

Sowohl der LAN- als auch die USB-Ports stehen jetzt einen Millimeter weiter über die Platine hinaus als beim RasPi 3B+, was Gehäuseherstellern das Leben erleichtert. In für den RasPi 3 konzipierte Cases passt der Neue nicht: Die Position der LAN- und USB-Anschlüsse hat sich aufgrund eines neuen PCB-Routings geändert, hinzugekommen sind die Ausschnitte für die Micro-HDMI-Ausgänge und den Stromanschluss (USB-C). Die Maße der Platine bleiben jedoch unverändert.

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    Eine schnellere CPU, USB 3.0 und Gigabit-Ethernet sind nur die Highlights des Raspberry Pi 4B: Das Board bringt viele weitere Neuerungen mit.

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    Um die Pumpe in einem Brunnenschacht möglichst genau zu positionieren, brauchen Sie dessen Tiefe. Die ermitteln Sie mithilfe eines präzisen Messgeräts aus einem Luftdrucksensor und einem Mikrocontroller.

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