Den Raspberry Pi als Git-Server nutzen

© Bakhtiar Zein, 123RF

Pi-Git

Mit einem Repository samt integrierter Versionsverwaltung sichern Sie Ihre Sourcen gegen Fehler und Datenverluste. Dabei dient ein Raspberry Pi als zentraler Code-Server.

Um es gleich vorwegzunehmen: Git [1] und Github [2] sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Git stellt ein Werkzeug zum Verwalten von Software-Repositories bereit. Es stammt vom Linux-Erfinder Linus Torvalds, der das Projekt 2005 initiierte. Bei Github handelt es sich dagegen um eine Webseite, die Entwicklern eine einfache Möglichkeit bietet, mit Git erstellte Repositories zu hosten und zu publizieren.

Der Name Git ist ein wenig untypisch für die IT-Welt. Er stellt keine Abkürzung dar, sondern bedeutet im Englischen so viel wie Blödmann. Linus antwortete auf die Frage, wie er auf diesen Namen gekommen sei, mit: "I'm an egoistical bastard, and I name all my projects after myself: First Linux, now Git."

Git gilt heute quasi als Standard für das Verwalten von Software-Repositories. Das Programm überzeugt mit Flexibilität, einfacher Bedienbarkeit und Robustheit, um nur ein paar der Vorteile zu nennen.

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Neuigkeiten

  • Grußbotschaften

    Mit Sonic Pi zaubern Sie komplexe Sounds, die Sie bei Bedarf sogar noch während des Abspielens modifizieren.

  • Das Runde und das Eckige

    Mit dem MCP4725 ergänzen Sie einen RasPi um einem D/A-Wandler, der bei Bedarf noch weitere Funktionen erfüllt.

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    Schon ein einfaches Mikrocontrollerboard wie das CY8CKIT-049-42xx bietet erstaunlich viele Möglichkeiten beim Ansteuern von Hardware.

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    Der aus China stammende Orange Pi positioniert sich mit einem guten Preis und interessanten Features gegen die RasPi-Truppe. Kann er sich auch behaupten?

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    Mit dem neuen RasPi 4 setzen Sie einen öffentlichen Webkiosk schnell und kostengünstig auf.

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  • Elegant zusammengeführt

    Tizonia streamt Musik von Online-Quellen und lokalen Sammlungen. Die schlanke Architektur macht den Player zur guten Wahl für den Einsatz auf dem RasPi.

  • Kommunikativ

    Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.