Online-Monitoring von Raspberry-Pi-Systemen mit PiCockpit

© feverpitched, 123RF

Unter Kontrolle

PiCockpit ist eine speziell auf den RasPi zugeschnittene Online-Monitoring-Lösung. Wir werfen einen ersten Blick auf den brandneuen und in Ausbau befindlichen kostenlosen Dienst.

In Rechenzentren stapeln sich Rechner über Rechner in klimatisierten Server-Schränken. Große Einrichtungen betreiben in einer Installation schnell ein paar Tausend Server. Ein wichtiger Bestandteil solcher Rechnerparks ist das Monitoring, also die Überwachung wichtiger Systemparameter. So melden sich Systeme automatisch, wenn der Speicher knapp wird, Festplatten auszufallen drohen oder Dienste nicht starten. Administratoren wäre es ohne eine Monitoring-Lösung unmöglich, den Überblick zu behalten.

Die meisten Anwender betreiben in den eigenen vier Wänden zwar keinen Rechnerpark, doch der günstige und stromsparende Raspberry Pi hat zur Folge, dass die Anzahl an Rechnern im Haus wesentlich zunimmt. Ob Mediacenter, Smart-Home-Lösung oder Überwachungskamera: Der RasPi lässt sich schon aufgrund seiner unterschiedlichen Bauformen in vielen Szenarien sinnvoll einsetzen. Um den Überblick über die im Haus installierten Mini-Rechner zu behalten, empfiehlt sich der kostenlose Dienst PiCockpit [1].

RasPi-Monitoring

PiCockpit bietet ein auf den Raspberry Pi zugeschnittenes Monitoring im Rahmen einer übersichtlichen Webseite. Das für die Überwachung nötige Client-Programm gibt es für das aktuelle Raspbian, das Paket müsste sich allerdings auch für andere Distributionen auf Basis von Raspbian "Stretch" eignen. Unter Raspbian erfolgt die Installation mit den Kommandos aus Listing 1. Sie fügen dem System eine neue Paketquelle hinzu, aus der Sie dann den PiCockpit-Client installieren und später auch aktualisieren.

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Neuigkeiten

  • Immer der Reihe nach

    Mit einer einfachen Schaltung testen Sie Bausteine, die über den SPI-Bus miteinander kommunizieren.

  • Einzigartig

    Eine MAC-Adresse ermöglicht die Kommunikation im Netzwerk. Der 24AA02E48 liefert sie für Setups, die aus grundlegenden Komponenten bestehen.

  • Steinkuchen

    Der Raspberry Pi hat viele Fans, doch nicht ohne Grund sehnen sich viele Anwender nach einem RasPi 4. Der Rock Pi 4 übertrumpft den RasPi 3 in Sachen Leistung um Längen und schlägt sich auch in der Praxis gut.

  • Kerngeschäft

    Der Einstieg in die Welt der Mikrocontroller fällt nicht ganz leicht. Mit dem Nucleo F401RE haben Sie jedoch ein Entwicklerboard samt abgestimmter Entwicklungsumgebung an der Hand.

  • Himbeer-Geräte

    Mit Maus und Tastatur im weiß-roten Raspberry-Look macht die Raspberry Pi Foundation das eigene Angebot an Peripheriegeräten für den Mini-Rechner komplett.

  • Unter Kontrolle

    PiCockpit ist eine speziell auf den RasPi zugeschnittene Online-Monitoring-Lösung. Wir werfen einen ersten Blick auf den brandneuen und in Ausbau befindlichen kostenlosen Dienst.

  • Ins rechte Licht gesetzt

    Selbst ohne eigenen Garten holen Sie sich Pflanzen mithilfe von LEDs in jeden Raum und sehen ihnen mit dem RasPi beim Wachsen zu.

  • Helligkeit nach Maß

    Wer bei wechselnden Lichtverhältnissen nicht ständig die Beleuchtung manuell nachregeln möchte, der spannt dafür einen PiXtend ein.

  • Geschrumpft

    Kleine Bildschirme gibt es zwar viele, aber der Support von Raspbian ist überraschend schlecht. Mit ein paar Tricks erzielen Sie trotzdem ein optimales Ergebnis.

  • Brüllwürfel

    Kompakt-Stereoanlagen mit CD-Spieler und Kassettendeck sind inzwischen oft ein Fall für den Recyclinghof – oder für die digitale Wiederbelebung mit einem RasPi und etwas Geschick.