Infoscreen mit E-Ink-Displays

© Anke Dietzen

Auf einen Blick

Ein maßgeschneiderter Infoscreen auf RasPi-Basis mit stromsparendem E-Ink-Display zeigt Termine, Bilder, Mitteilungen und Wetterinformationen an.

E-Book-Reader mit E-Ink-Displays wie der Kindle oder der Tolino erfreuen sich großer Beliebtheit, und auch Supermärkte zeichnen inzwischen ihre Preise mit kleinen E-Ink-Displays aus. Dieser Bildschirmtyp zeichnet sich durch eine wie gedruckt wirkende, präzise Optik aus und lässt sich selbst im Sonnenschein gut lesen. Zudem behalten die Displays auch ohne Leistungsaufnahme das zuletzt angezeigte Bild in der Anzeige. Strom benötigen Sie nur zum Ändern der Anzeige, entsprechend niedrig fällt der Verbrauch aus.

Allerdings eignen sie sich eher für die Anzeige von statischem Inhalt, da eine Änderung des Seiteninhalts je nach Modell durchaus mehrere Sekunden dauern kann. Für die Wiedergabe dynamischer, sich schnell verändernder Informationen wie Animationen eignen sie sich prinzipbedingt also nur wenig. Weitere grundlegende Informationen zur Technik von E-Ink-Displays finden Sie bei Interesse im Kasten "E-Ink-Displays: Grundlagen". Seit ein paar Jahren liegen die E-Ink-Displays auch preislich in einer Region, die sie für Hobbybastler interessant machen.

Der Infoscreen

Die Idee war, zwei in einem Bilderrahmen montierte E-Ink-Displays als Infoscreen zu nutzen [1]. Ein dreifarbiges 7,5-Zoll-Exemplar soll Fotos anzeigen, die in vergangenen Jahren im aktuellen Monat aufgenommen wurden (Abbildung 1). Daneben lassen sich auf den Displays auch kurze Mitteilungen darstellen: Ein 4,2 Zoll großer Bildschirm zeigt die Wettervorhersage und weist auf anstehende Termine hin (Abbildung 2).

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