Schlanker Konsolen-Texteditor Nano im Detail

© ktsdesign, 123RF

Handliches Werkzeug

Nano dient nicht nur auf dem RasPi als Standard-Texteditor, sondern liegt auch vielen Linux-Distributionen bei. Trotz seiner Leichtigkeit lässt sich damit bestens professionell arbeiten.

Nano ist die GNU-Entsprechung des Pico, der zum E-Mail-Programm Pine gehört. Gegenüber dem Original wurde er um viele Funktionen erweitert; die Projektseite mit aktuellen Informationen finden Sie unter https://www.nano-editor.org. Das laufend gepflegte Programm liegt vielen Distributionen bei. Auf dem Raspberry Pi nimmt der vorinstallierte Nano den Rang des Standard-Texteditors ein.

Der Editor legt seine Konfiguration zentral in der Datei /etc/nanorc ab. Wenn Sie von den systemweit gültigen Festlegungen abweichen möchten, legen Sie eine Kopie mit dem Dateinamen .nanorc in Ihrem Heimatverzeichnis an. Ohne diese Datei startet das Programm mit den Grundeinstellungen und sieht dann wie in Abbildung 1 gezeigt aus.

Mit den im Folgenden gezeigten Einstellungen ändert sich die Ansicht (Abbildung 2). Syntax-Hervorhebung, ein farbiges Menü sowie Zeilennummern fallen als Erstes auf. Auch die Terminaleinstellungen wurden hierfür geändert, es kommt ein dunkler Hintergrund zum Einsatz.

[...]

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