Programme für PIC-Mikrocontroller auf dem RasPi entwickeln

© Pavel Timofeev, 123RF

Aus einer Hand

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Um einen Mikrocontroller zu programmieren, genügt ein Raspberry Pi. Wir zeigen, was Sie dazu noch benötigen.

Ein RasPi eignet sich nicht für jede Aufgabe; für manche ist er trotz seiner geringen Größe immer noch überdimensioniert. In diese Kategorie fällt etwa das Erfassen von analogen Sensordaten oder einfache Schaltaufgaben, bei denen das System im Grunde fast nie etwas tut. Dafür stellt ein Mikrocontroller die bessere Wahl dar.

Großer Beliebtheit erfreuen sich dabei etwa die ATmega-Chips, die auf den verbreiteten Arduino-Boards in diversen Varianten bereitstehen, breiten Support in der Community genießen und für die eine IDE bereitsteht, die Anfängern den Einstieg vergleichsweise leicht macht. Die ersten ATmega-Chips kamen von Atmel, mittlerweile hat das Unternehmen Microchip diese Firma aber aufgekauft.

Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen jedoch andere Modelle, die aber ebenfalls aus der Firma Microchip stammen: die sogenannte PIC-Familie. Diese Chips sind günstig, sparsam im Betrieb und lassen sich mit einer minimalen Toolchain unter Linux und insbesondere auf dem RasPi programmieren. Dazu benötigen Sie noch nicht mal einen leistungsstarken Raspberry Pi, ein Headless-System genügt schon.

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    Mit Sonic Pi zaubern Sie komplexe Sounds, die Sie bei Bedarf sogar noch während des Abspielens modifizieren.

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    Mit dem MCP4725 ergänzen Sie einen RasPi um einem D/A-Wandler, der bei Bedarf noch weitere Funktionen erfüllt.

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    Schon ein einfaches Mikrocontrollerboard wie das CY8CKIT-049-42xx bietet erstaunlich viele Möglichkeiten beim Ansteuern von Hardware.

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    Viele Devices, so auch der E.ON-Aura-Controller, verwenden eine Schnittstelle namens REST, um Zustandsdaten zu übermitteln. Mit ein wenig Bastelei lesen Sie diese auch über Ihr Smartphone aus.

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  • Kommunikativ

    Nicht jeder traut sich zu, sein eigenes Smartphone zu bauen. Allerdings kann jeder Linux-Nutzer den Raspberry Pi im Handumdrehen zu einem VoIP-Telefon aufrüsten.