Seafile-Cloud auf dem Raspberry Pi

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Kleine Wolke

Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

Cloud-Dienste im Internet versuchen auch bei Heimanwendern zu punkten. Doch die vermeintlich günstigen Angebote haben meist zahlreiche Beschränkungen, und in Fragen der Sicherheit müssen sich Anwender komplett auf den Anbieter verlassen. Daher greifen viele Nutzer auch im Heimnetz zu einem eigenen Cloud-Server.

Dabei muss es nicht immer ein voluminöses herkömmliches Server-System mit hohen Anschaffungs- und Betriebskosten sein: Hier bietet sich der Raspberry Pi als ideale Alternative an. Unauffällig, geräuschlos und mit nur geringem Energiebedarf versieht er zuverlässig seine Aufgabe als Cloud-Server.

Allerdings verfügt er auch in der neuesten Variante noch nicht über ein natives SATA-Interface, sodass sich Massenspeicher nur über die USB-Ports anschließen lassen. Über einen HAT lassen sich jedoch auch standardisierte SSDs als Massenspeicher nutzen, was die Kapazität signifikant erhöht. Die Anbindung der SATA-Schnittstelle erfolgt dabei über einen der USB-Ports.

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Neuigkeiten

  • Scheibchenweise

    Zu den Stärken von Sonic Pi gehört es, mit wenigen Zeilen Code Samples dynamisch auszuwählen und zu zerlegen.

  • Unter Strom

    Für einen kleinen Spannungsmesser wie den INA3221 gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen, wie Sie den flexiblen Baustein richtig verdrahten.

  • Vermittlungsstelle

    Fischertechnik-Modelle bieten sich zum Fernsteuern an. Mit dem Ftduino schlagen Sie die Brücke zwischen dem RasPi und dem Technik-Spielzeug.

  • Durchgeschlängelt

    Mit den M0-Boards steigen Sie unkompliziert in die Welt der Mikrocontroller ein – ganz ohne C-Kenntnisse.

  • Gesiebt und gefiltert

    Filter und Werbeblocker einzurichten ist besonders auf Smartphones aufwendig. Den eBlocker hingegen schließen Sie einfach nur an Ihren Router an.

  • Es werde Licht

    Wollen Sie bei beginnender Dämmerung nicht ständig die Helligkeit der heimischen Beleuchtung nachregeln, überlassen Sie das einfach einem RasPi – der macht es automatisch.

  • Energiekontrolle

    Der Gesetzgeber erschwert das Direktvermarkten von Strom durch technische Hürden: So muss sich die Einspeisung etwa aus der Ferne abschalten lassen. Der RasPi löst das Problem.

  • H<->2<->-Power

    Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

  • Kleine Wolke

    Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

  • Planvoll verdrahtet

    Die Leiterplattendesign-Software KiCad leistet trotz einer etwas umständlichen Bedienung auch Hobbybastlern gute Dienste.