Der neue Raspberry Pi 3 Model A+ im Überblick

© Raspberry Pi Foundation

Stilvoller Abschluss

Zum ersten Mal seit 2014 bringt die Foundation mit dem RasPi 3A+ jetzt wieder eine Low-Cost-Variante eines aktuellen RasPi-Modells heraus.

In Sachen Architektur, Core, Speicher und Schnittstellen stößt das Konzept Raspberry Pi mit dem aktuellsten Modell 3B+ an offensichtliche Grenzen. Das weiß auch die Raspberry Pi Foundation und hat schon im März 2018 bei dessen Erscheinen angekündigt, der Pi3B+ markiere die letzte Iteration des klassischen Raspberry Pi: Die nächste Generation brauche eine neue Architektur, einen anderen Core und eine verbesserte Speichertechnologie.

Umso überraschender kam Mitte November die Vorstellung eines neuen RasPi-Modells, des Raspberry Pi 3 Model A+. In der Ankündigung der neuen Platine [1] stellte die Foundation denn auch fest, es handele sich um ein für das Team sehr emotionales Produkt, bei dem es vor allem darum gehe, die alte RasPi-Architektur vor dem anstehenden Wechsel stilvoll zu Ende zu bringen und reinen Tisch für den nächsten Schritt zu machen.

Wer sich von Anfang an mit dem Raspberry Pi beschäftigt hat, der weiß um die Bedeutung der Modellbezeichnung A+: Dabei handelt es sich um eine kompaktere, abgespeckte und damit auch preiswertere Variante des Standardmodells B. Zuletzt gab es einen solchen RasPi A+ allerdings vor vier Jahren, im November 2014, als Low-Cost-Spielart der ersten Generation des Raspberry Pi.

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Neuigkeiten

  • Scheibchenweise

    Zu den Stärken von Sonic Pi gehört es, mit wenigen Zeilen Code Samples dynamisch auszuwählen und zu zerlegen.

  • Unter Strom

    Für einen kleinen Spannungsmesser wie den INA3221 gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen, wie Sie den flexiblen Baustein richtig verdrahten.

  • Vermittlungsstelle

    Fischertechnik-Modelle bieten sich zum Fernsteuern an. Mit dem Ftduino schlagen Sie die Brücke zwischen dem RasPi und dem Technik-Spielzeug.

  • Durchgeschlängelt

    Mit den M0-Boards steigen Sie unkompliziert in die Welt der Mikrocontroller ein – ganz ohne C-Kenntnisse.

  • Gesiebt und gefiltert

    Filter und Werbeblocker einzurichten ist besonders auf Smartphones aufwendig. Den eBlocker hingegen schließen Sie einfach nur an Ihren Router an.

  • Es werde Licht

    Wollen Sie bei beginnender Dämmerung nicht ständig die Helligkeit der heimischen Beleuchtung nachregeln, überlassen Sie das einfach einem RasPi – der macht es automatisch.

  • Energiekontrolle

    Der Gesetzgeber erschwert das Direktvermarkten von Strom durch technische Hürden: So muss sich die Einspeisung etwa aus der Ferne abschalten lassen. Der RasPi löst das Problem.

  • H<->2<->-Power

    Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

  • Kleine Wolke

    Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

  • Planvoll verdrahtet

    Die Leiterplattendesign-Software KiCad leistet trotz einer etwas umständlichen Bedienung auch Hobbybastlern gute Dienste.