Der Raspberry Pi überwacht eine Wasserstoffbrennstoffzelle

© modella, 123RF

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Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

Alternative Energiequellen sind in aller Munde, Solarmodule auf dem Dach sieht man ebenso häufig wie Windräder. Allerdings erzeugen solche Energiequellen nur zu bestimmten Zeiten am Tag Leistung – und oft sogar viel mehr, als man aktuell verbrauchen kann. Man muss sich also etwas einfallen lassen, um die überschüssige Energie zu speichern.

Eine sehr interessante Möglichkeit zum Speichern von Energie bietet die Verwendung von Wasserstoffbrennstoffzellen. Im Folgenden sehen wir uns an, wie eine solche Brennstoffzelle arbeitet, und überwachen ihre Betriebswerte mit dem Raspberry Pi.

Als Basis für unsere Versuche nutzen wir die Fischertechnik-Baukästen Oeco Energy [1] und Fuel Cell Kit [2]. Beide zusammen kosten bei Amazon etwa 130 Euro; andere Versandhändler bieten die Kits hin und wieder deutlich günstiger an – hier lohnt ein Preisvergleich.

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Neuigkeiten

  • Extrem genau

    Mit einem A/D-Wandler messen Sie bei Bedarf Spannungen. Der MCP3424 macht dabei konstruktionsbedingt eine gute Figur.

  • Verbindungsaufnahme

  • Süßer Wecker

    Dem RasPi fehlen sowohl eine Echtzeituhr als auch ein BIOS, ein zeitgesteuertes Wecken erfordert also Zusatzkomponenten. Hier springt der Witty Pi Mini in die Bresche, ein µHAT von UUGear.

  • Windows to go

    Das Aufsetzen zuverlässiger und sicherer Remote-Desktop-Lösungen erfordert einiges Know-how. Die RasPi-basierte Pinbox von Pintexx reduziert den Konfigurationsaufwand auf ein Minimum.

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    In Museen ist es Pflicht, zu Hause nützlich: das permanente Prüfen und zentrale Erfassen der Feuchtigkeit und Temperatur in Räumen.

  • Auf einen Blick

    Ein maßgeschneiderter Infoscreen auf RasPi-Basis mit stromsparendem E-Ink-Display zeigt Termine, Bilder, Mitteilungen und Wetterinformationen an.

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    Mit einem RasPi und dem Controllermodul PiXtend lassen sich mühelos Roboterarme ansteuern und deren Bewegung automatisieren.

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    Mit Kodi 18.0 unterstützt LibreELEC 9.0 jetzt die von vielen Streaming-Diensten genutzte DRM-Verschlüsselung. Die Integration von Netflix, Amazon und Co. erfordert allerdings Handarbeit.

  • So nah und doch so fern

    Der RasPi kommt häufig als Server oder Steuerrechner für spezielle Zwecke zum Einsatz. Mit Anydesk erhalten Sie dazu eine Steuersoftware mit grafischer Oberfläche.

  • Eingebettet

    Funkmodule, Displays und Analysegeräte für den Raspberry Pi: Auf der Embedded World präsentieren sich zahlreiche Unternehmen interessierten Elektronikbastlern und Entwicklern.