Maker Faire 2018 in Hannover

Arduino-Fabrik

Das gelungene Projekt Arduino-Fabrik (Abbildung 6) von Andre Klaus zeigt mit einer Mini-Fabrik unterschiedliche Schüttgut-Prozesse an einem Modell. Es besteht aus einem Materialaufzug, einer Förderschnecke, verschiedenen Förderbändern und vielem mehr. Alle Teile der Fabrik stammen aus dem 3D-Drucker.

Abbildung 6: Drei Jahre dauerte die Entwicklung der Arduino-Fabrik. Was dabei herauskam, ist wirklich erstaunlich. (Foto: Markus Moch)

Der Aufbau dauerte über drei Jahre. Die Steuerung übernehmen mehrere Arduino-Boards. Die Fabrik nutzt unter anderem 25 Motoren, über 200 LEDs, sieben Ultraschallsensoren, sechs Infrarot-Sensoren und eine Unmenge an Endschaltern. Wenn Sie die Fabrik in Aktion sehen möchten, besuchen Sie die Youtube-Seite von Andre Klaus [10].

RasPi-Tablet

Wie der Name schon verrät, handelt es sich beim RasPi-Tablet um ein Tablet auf Basis des Mini-PCs. In ihm arbeitet ein Compute-Modul, das die gleiche CPU wie ein RasPi 3B+ mitbringt. Durch den Einsatz des Compute-Moduls fällt das Gehäuse flacher aus als bei anderen Raspberry-Pi-Tablets oder Notebooks.

Im Inneren bietet es noch viel Platz für eigene Entwicklungen. Das 19 x 12 x 3 cm messende Gehäuse des Tablets besteht aus stoßfestem, wasserdichtem Silikon und eignet sich daher für den industriellen Einsatz.

Sie bedienen das Tablet über den 7-Zoll-Touchscreen oder eine externe USB-Maus und Tastatur. Weitere technische Details finden Sie auf der Homepage des Projekts [11]. In den nächsten Wochen stellen die Macher das Gerät bei Kickstarter vor.

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