Secure Shell mit Komfort

© Vadim Yerofeyev, 123RF

Aufgeschlossen

Wer mit der Secure Shell arbeitet, braucht sich beim Login nicht die Finger wundzutippen: Ein paar Einträge in der Konfiguration sparen viel Arbeit.

Für den schnellen Zugriff auf einen entfernten Rechner oder regelmäßige Wartungsarbeiten ist die Secure Shell [1] das optimale Werkzeug. Selbst im lokalen Netzwerk bietet es sich an, Hosts auf diesem Weg zu verwalten. So hängt etwa an einem Raspberry Pi oft weder Monitor noch Tastatur, oder ein NAS erlaubt neben dem Zugriff via Webinterface zusätzlich das Login in eine Shell.

Gerade dabei lohnt es sich aber, auf sichere Kommunikation zu achten, denn auf einem zentralen Datenspeicher liegen unter Umständen persönliche Daten, und der RasPi weiß, welche IoT-Geräte sich im Haushalt befinden. Aus gutem Grund haben die Entwickler daher für den Mini-Rechner den SSH-Server ab Werk erst einmal deaktiviert [2].

Haben Sie schon einmal mit der Secure Shell gearbeitet, dann kennen Sie in der Regel die wichtigen Handgriffe. Meist greifen Sie auf die freie Implementation OpenSSH [3] zurück. Falls Sie zum ersten Mal mit dem Thema in Berührung kommen, hilft Ihnen dieser Workshop beim Erstellen der notwendigen Schlüssel, die es ermöglichen, die Kommunikation zu chiffrieren und zugleich den Zugriff etwas komfortabler zu gestalten.

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Neuigkeiten

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    Zu den Stärken von Sonic Pi gehört es, mit wenigen Zeilen Code Samples dynamisch auszuwählen und zu zerlegen.

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    Für einen kleinen Spannungsmesser wie den INA3221 gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen, wie Sie den flexiblen Baustein richtig verdrahten.

  • Vermittlungsstelle

    Fischertechnik-Modelle bieten sich zum Fernsteuern an. Mit dem Ftduino schlagen Sie die Brücke zwischen dem RasPi und dem Technik-Spielzeug.

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    Mit den M0-Boards steigen Sie unkompliziert in die Welt der Mikrocontroller ein – ganz ohne C-Kenntnisse.

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    Filter und Werbeblocker einzurichten ist besonders auf Smartphones aufwendig. Den eBlocker hingegen schließen Sie einfach nur an Ihren Router an.

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    Wollen Sie bei beginnender Dämmerung nicht ständig die Helligkeit der heimischen Beleuchtung nachregeln, überlassen Sie das einfach einem RasPi – der macht es automatisch.

  • Energiekontrolle

    Der Gesetzgeber erschwert das Direktvermarkten von Strom durch technische Hürden: So muss sich die Einspeisung etwa aus der Ferne abschalten lassen. Der RasPi löst das Problem.

  • H<->2<->-Power

    Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

  • Kleine Wolke

    Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

  • Planvoll verdrahtet

    Die Leiterplattendesign-Software KiCad leistet trotz einer etwas umständlichen Bedienung auch Hobbybastlern gute Dienste.