Mit Teamviewer IoT eine Indoor-Farm überwachen

© Alexander Raths, 123RF

Laubenpieper

Mit Teamviewer IoT passt der Remote-Desktop-Spezialist seine Software an die Anforderungen im Internet der Dinge an. Dabei bleibt der Raspberry Pi ein wichtiges Element.

Will man Gemüse und Blumen in einem Gewächshaus aufziehen, erfordert das die passenden Rahmenbedingungen. Ein Raspberry Pi mit Teamviewer IoT [1] hilft Ihnen dabei, alle Parameter zu überwachen. Das ganze System benötigt dabei eine stabile Basis.

Im Test kommt dazu ein aktuelles Raspbian Lite zum Einsatz, das den Vorteil hat, auf eine hier überflüssig aufwendige grafische Oberfläche von vornherein zu verzichten. Sie laden das Image von der Projekt-Homepage [2] und übertragen es mit einem Tool Ihrer Wahl auf eine SD-Karte [3].

Nun booten Sie den RasPi von dieser Karte und bringen als Erstes die Installation auf den neuesten Stand. Anschließend installieren Sie Mosqitto [4] als MQTT-Client. Zusätzlich installieren Sie eine Bibliothek, die Sie zum Betrieb von Teamviewer IoT benötigen. Im weiteren Verlauf des Projekts benötigen Sie außerdem die Bibliothek WiringPi [5]. Alle nötigen Befehle fasst Listing 1 zusammen.

[...]

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Neuigkeiten

  • Scheibchenweise

    Zu den Stärken von Sonic Pi gehört es, mit wenigen Zeilen Code Samples dynamisch auszuwählen und zu zerlegen.

  • Unter Strom

    Für einen kleinen Spannungsmesser wie den INA3221 gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen, wie Sie den flexiblen Baustein richtig verdrahten.

  • Vermittlungsstelle

    Fischertechnik-Modelle bieten sich zum Fernsteuern an. Mit dem Ftduino schlagen Sie die Brücke zwischen dem RasPi und dem Technik-Spielzeug.

  • Durchgeschlängelt

    Mit den M0-Boards steigen Sie unkompliziert in die Welt der Mikrocontroller ein – ganz ohne C-Kenntnisse.

  • Gesiebt und gefiltert

    Filter und Werbeblocker einzurichten ist besonders auf Smartphones aufwendig. Den eBlocker hingegen schließen Sie einfach nur an Ihren Router an.

  • Es werde Licht

    Wollen Sie bei beginnender Dämmerung nicht ständig die Helligkeit der heimischen Beleuchtung nachregeln, überlassen Sie das einfach einem RasPi – der macht es automatisch.

  • Energiekontrolle

    Der Gesetzgeber erschwert das Direktvermarkten von Strom durch technische Hürden: So muss sich die Einspeisung etwa aus der Ferne abschalten lassen. Der RasPi löst das Problem.

  • H<->2<->-Power

    Gilt es, Energie aus einer regenerativen Quelle zu speichern, erweist sich die Kombi aus einer Brennstoffzelle und dem RasPi als ideale Lösung.

  • Kleine Wolke

    Lokale Cloud-Lösungen im Heimnetz finden immer mehr Nutzer. Mit dem RasPi und Seafile haben Sie eine Lösung zur Hand, die selbst professionellen Ansprüchen genügt.

  • Planvoll verdrahtet

    Die Leiterplattendesign-Software KiCad leistet trotz einer etwas umständlichen Bedienung auch Hobbybastlern gute Dienste.