IoT-Kommunikation mit dem Adafruit-IO-API

Kommunikativ

Offene Plattformen wie Arduino und Adafruit senken die Hürden für kreative IoT-Projekte erheblich. Das Adafruit-IO-API macht es dabei besonders einfach, netzwerkfähige Sensoren über das Internet zu steuern.

Biologen würden vielleicht schon von einer Symbiose sprechen, um die Beziehung der Menschen mit elektronischen Sensoren und Mikrocontrollern zu beschreiben. Vor allem Technikenthusiasten hilft ein ganzer Zoo elektronischer Systeme durch den Alltag: Sie steuern ihre Heizung, dimmen das Licht, kochen Kaffee oder sorgen dank Fehlfunktionen oder Sicherheitsmängeln für unterhaltsame Stunden [1].

Wer aber in die Tiefen der Elektronik und der Mikrocontroller-Welt eintauchen möchte, der braucht einiges an Enthusiasmus. Ohne die theoretischen Grundlagen der Elektronik waren der eigenen Kreativität hier lange Zeit enge Grenzen gesetzt.

Die Entwicklung der Arduino-Plattform [2] schlug vor etwas mehr als 10 Jahren endlich eine Brücke für ein größeres Publikum in das Paralleluniversum elektronischer Sensoren. Die kompakte und günstige Experimentierplatine lässt sich in der Hochsprache C++ programmieren. Zeitgleich gründete die amerikanische Ingenieurin Limor Fried, auch bekannt als Ladyada, das Unternehmen Adafruit Industries [3]. Ihr Ziel war und ist, den Umgang mit elektronischen Komponenten zu vereinfachen.

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  • Kommunikativ

    Offene Plattformen wie Arduino und Adafruit senken die Hürden für kreative IoT-Projekte erheblich. Das Adafruit-IO-API macht es dabei besonders einfach, netzwerkfähige Sensoren über das Internet zu steuern.

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