Heft-DVD 01-02/2018

Neues auf der Heft-DVD

Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial des Raspberry Pi. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur die neusten Distributionen für den RasPi und Co., sondern gleichzeitig auch die passenden Programme zu den Artikeln.

Desktop-tauglich

Mit der auf Xubuntu basierenden Distribution Peach Pi 16.04 LTS steht ein Allround-Betriebssystem mit optisch ansprechendem Outfit bereit, das den RasPi in einen vollwertigen Desktop-Rechner verwandelt. Als Dreh- und Angelpunkt fungiert der schlanke XFCE-Desktop, der sich gut an die eigenen Wünsche anpassen lässt. Neben einer kompletten Ausstattung fürs digitale Büro bringt Peach Pi vor allem viele Multimedia-Programme mit, darunter VLC sowie die Mediaplayer Banshee, Totem und Parole sowie die Audio-Workstation Ardour 4. Die Softwareverwaltung übernimmt primär Synaptic, mit dem Sie Zugriff auf über 53 000 Pakete aus den Ubuntu-Repositories erhalten. Zwar läuft Peach Pi auch auf RasPi-2-Modellen, bringt diese aber an ihre Leistungsgrenzen. Die bessere Wahl stellt hier in jedem Fall der RasPi 3 dar. Mehr zu Peach Pi lesen Sie im Artikel ab Seite 14. 

Weitere DVD-Inhalte

Das bekannteste System für den Raspberry Pi ist mit Sicherheit Raspbian "Stretch" 2017-09-07. Dabei handelt es sich um eine angepasste Variante von Debian GNU/Linux. Es stehen Ihnen etwa 35 000 Pakete aus den Debian-Paketquellen zur Installation bereit.

Ubuntu Maté**16.04 basiert funktional auf Ubuntus Armhf-Ableger. Es kommt mit einem regulären Maté-Desktop und bringt auch den allseits bekannten Paketmanager Dpkg mit. Zum Betrieb benötigen Sie einen RasPi 2/3 und eine SD-Karte mit mindestens 8 GByte Speicherplatz.

Wer sein RasPi-Mediacenter für mehr nutzen möchte, als nur um Filme zu schauen, der kommt mit dem Mediacenter-Platzhirsch LibreELEC nicht weit. Das Open Source Media Center OSMC 20171102 baut im Gegensatz zu LibreELEC auf Debian auf und agiert daher ebenso flexibel wie der Linux-Klassiker, lässt dabei dank Kodi aber auch den Fokus auf den Einsatz am TV nicht aus den Augen.

Der kompakte Text-Editor Dexterous 1.5 benötigt nur wenige Systemressourcen und verfügt über einen guten Leistungsumfang. Er bietet unter anderem interessante Funktionen für Entwickler, wie etwa das Erfassen von Compiler-Fehlermeldungen.

Wo früher teure Fernseher mit VHS-Playern oder in neuerer Zeit einzelne Computer mit Displays zu Werbezwecken im Einsatz waren, kommt jetzt der Raspberry Pi ins Spiel. Mit der Distribution Raspberry Slideshow 9.0 und dem Mini-Rechner bringen Sie Multimedia-Inhalte professionell und sehr günstig auf den Bildschirm.

Mithilfe eines RasPi und eines Keyrah-Moduls bauen Sie einen – vorzugsweise defekten – C64 in ein vielseitiges Gerät um, das sich einerseits wie ein herkömmlicher C64 nutzen lässt und sich andererseits als Konsole für Retrospiele jeglicher Couleur eignet. Als Grundlage dient die auf Raspbian basierende Distribution Retropie 4.3.

Das Linux Security Auditing Tool, kurz Lsat 0.9.8, unterstützt Sie bei der Suche nach möglichen Schwachstellen in der Raspbian-Installation. Dabei wirft es unter anderem einen Blick auf alle installierten Pakete, die Dateizugriffsrechte und die Netzwerkeinstellungen.

Mit Rush 1.8 stellen Sie Nutzern eine eingeschränkte Shell bereit und kontrollieren so beispielsweise den Remote-Zugriff über die Konsole. Die Software kann neben den Zugriffsrechten auch den Ressourcenverbrauch des jeweiligen Users beschränken.

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Neuigkeiten

  • Neues auf der Heft-DVD

    Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial des Raspberry Pi. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur die neusten Distributionen für den RasPi und Co., sondern gleichzeitig auch die passenden Programme zu den Artikeln.

  • Ferngebootet

    Das Booten über das Netzwerk beherrscht auch der RasPi 3 – und bietet damit sehr viel mehr Flexibilität, als Sie mit SD-Cards erzielen können.

  • Bleibende Werte

    Ein EEPROM dient dazu, Daten auch nach Abschalten der Energiezufuhr zu speichern, etwa als Kanalspeicher in Autoradios. Wir zeigen, wie Sie einen solchen Speicher beschreiben und wieder auslesen.

  • Auf Wolke 1

    Mit einem schnellen Netzwerkanschluss und einer SATA-Schnittstelle dient sich der Odroid HC1 als NAS-Alternative an – allerdings nicht für jedermann.

  • Wohnungsfunker

    Der kompakte Router GL.iNet dockt problemlos am Raspberry Pi an und erweitert diesen um einen Access Point samt Server-Funktion.

  • Satter Sound

    Mit zwei ICs am I2S-Bus und ein paar zusätzlichen Bauteilen erweitern Sie den Raspberry Pi um eine Soundkarte, die keine Kontaktmöglichkeit mit gängigem HiFi-Equipment scheut – von Klinke und RCA bis IEC60958, Koax-S/PDIF oder optischem TOSLINK.

  • Wer klopfet an?

    Wechselsprechanlagen mit Bild- und Tonübertragung gibt es zwar von der Stange, allerdings zu gesalzenen Preisen. Günstiger und obendrein flexibler ist ein Eigenbau mit Pi Zero und RasPi 3.

  • Wiedergeburt

    Mit dem Keyrah-Tastaturadapter und einem Raspberry Pi machen Sie aus einem defekten C64 eine optimale Emulator-Station, bei der Sie die originale Tastatur und die Joystick-Ports nutzen.

  • Kleine Nachtmusik

    Waveform8 beseitigt einige Ecken und Kanten des Vorgängers Tracktion – und macht die DAW endgültig fit für den Einsatz auf dem Raspberry Pi.

  • Recycling

    Mit einer Dockingstation lassen sich ausgemusterte IDE/SATA-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format am Raspberry Pi betreiben. Mit dem Samba-Server gliedern Sie den Mini-Rechner dann als Datenspeicher in Ihr lokales Netzwerk ein.