Raspberry Pi CM3 im Test

© Computec Media GmbH

Minimalistisch

Die Raspberry-Pi-Familie bekommt regelmäßig Zuwachs, doch einige Familienmitglieder fristen ein Schattendasein, wie das Compute Module. Das kompakte Board eignet sich bestens für Embedded-Lösungen.

Während das Compute Module CM1 noch auf derselben CPU basiert wie der RasPi 1, setzt sein Nachfolger CM3 auf die erheblich flottere Recheneinheit des Raspberry Pi 3. Hier hören allerdings die Gemeinsamkeiten zum RasPi auch schon auf: Zum selben Preis wie der Komplettrechner bietet das Compute-Modul nicht viel mehr als die CPU.

Das macht klar, welche Zielgruppe das CM3 ansteuert: Maker, die ein eigenes Produkt mit spezieller Peripherie entwerfen und eine leistungsfähige CPU mit sehr guter Software-Unterstützung suchen, können das Compute-Modul in ihre eigenen Platinen integrieren. Die Raspberry Pi Foundation stellt für üppige 120 Euro auch ein umfassend bestücktes Entwicklerboard bereit.

Dieser Artikel stellt zwei fertig aufgebaute, speziell für das Compute-Modell entworfene Produkte vor: den Festplattenadapter von WDLabs und das Slice-Light Kit von Pimoroni.

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