Optimiert und abgesichert: NextcloudPi als RasPi-Image

Fazit

Anleitungen zur Installation von Nextcloud erstrecken sich in der Regel über mehrere Seiten. Es gilt, einen Webserver mitsamt Skriptsprache und Anbindung an die Datenbank einzurichten, das eigentliche Programm einzuspielen und für das harmonische Zusammenspiel sämtlicher Komponenten zu sorgen.

Möchten Sie den Server außerdem aus dem Internet erreichen, müssen Sie sich außerdem mit Portweiterleitungen und DynDNS-Adressen beschäftigen. Was für Linux-Kenner Teil des Hobbys "Webserver" ist, stellt Einsteiger und Nutzer, die einfach nur einen eigenen Cloud-Server besitzen möchten, vor eine echte Herausforderung.

Hier nimmt Ihnen NextcloudPi (fast) die komplette Arbeit ab: Das Image für den RasPi enthält eine optimal vorbereitete Installation und sichert diese gleich ordentlich ab. Mit Fail2Ban sperren Sie unerwünschte Gäste aus, und ein Zertifikat von Let's Encrypt sorgt dafür, dass die Daten verschlüsselt durch das Internet laufen.

Lediglich für die Port-Weiterleitung müssen Sie noch selbst sorgen. Kleine Bugs gilt es noch auszubügeln, doch der Entwickler sorgt mit regelmäßigen Updates für einen konstanten Fortschritt des Projekts. 

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