Heft-DVD 03-04/2017

Neues auf der Heft-DVD

Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Mini-PCs. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur die neuesten Distributionen für den Raspberry Pi, sondern auch die passenden Programme zu den Artikeln.

Volumio 2: Frischer Wind für Ihre Ohren

Wer seinen edlen Verstärker nicht gegen aktuelle Technik tauschen möchte, der findet in der Jukebox-Distribution Volumio 2 eine komfortable und elegante Upgrade-Lösung. Die auf Basis des aktuellen Raspbian "Jessie" leicht einzurichtende Software macht jedes Radio und jede Stereoanlage mit Line-In zum "Smart-Radio" mit Netzwerkzugang und Spotify-Anbindung. In Kombination mit einem Raspberry Pi und dem originalen RasPi-Touchscreen überzeugt die Lösung dabei durch Bedienkomfort und Eleganz. Version 2 bietet eine wesentlich überarbeitete Version, die diverse Neuerungen mitbringt und zahlreiche Fehler beseitigt. So gibt es im Vergleich zu den ersten Ausgaben der Software eine Plugin-Schnittstelle, eine Hotspot-Funktion sowie eine überarbeitete Oberfläche. Mehr dazu lesen Sie im Artikel ab Seite 58. 

Weitere DVD-Inhalte

Das bekannteste System für den Raspberry Pi ist mit Sicherheit Raspbian 2016-11-25 mit dem Spitznamen "Jessie". Dabei handelt es sich um eine angepasste Variante von Debian GNU/Linux. Für das Erweitern des Systems stehen etwa 35 000 Pakete aus den Debian-Paketquellen zur Installation bereit.

Fcron**3.2.1 sieht sich als Alternative für den bewährten Prozessplaner Cron und übernimmt zahlreiche Funktionen vom Vorbild. Es eignet sich besonders für Systeme, die nicht permanent laufen, wie Desktop-PC oder Notebooks. -> S. 6

Das Raspberry-Pi-Universum wächst mit zunehmender Zahl an Mini-Computern in Haushalten und Industrieanlagen. Dabei möchte Minoca OS als sehr junges Embedded-Betriebssystem in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen. -> S. 28

Nicht zuletzt wegen der 64-Bit-CPU im neuen RasPi sprang auch das OpenSuse-Projekt mit ins Boot und bietet seine vor allem in Deutschland ausgesprochen beliebte Distribution jetzt auch für den ARM-Rechner an. Auf der Heft-DVD finden Sie OpenSuse Leap 42.2 in den Varianten X11, JeOS, E20 und XFCE. -> S. 20

Möchten Sie Ihr RasPi-Mediacenter für mehr nutzen, als nur zum Filmeschauen, dann kommen Sie mit dem Mediacenter-Platzhirsch OpenELEC nicht weit. Das Open Source Media Center oder kurz OSMC 20161224 baut im Gegensatz zu OpenELEC auf Debian auf und ist damit genauso flexibel wie der Linux-Klassiker, lässt dabei aber auch den Fokus auf den Einsatz am TV nicht aus den Augen.

Mit Tgcd 1.1.1 verbinden Sie auf unkomplizierte Weise Dienste zwischen verschiedenen Netzen. Das Tool hilft beim Überwinden von Firewalls und eignet sich auch für den Ad-hoc-Einsatz. -> S. 6

Das Framework Ubos erlaubt es auch technisch weniger versierten oder interessierten Anwendern, verschiedene Webdienste auf der eigenen Hardware unter eigener Kontrolle zu installieren. Ubos setzt auf Arch Linux auf und braucht keine grafische Bedienoberfläche, da nur wenige Befehle nötig sind, um die Software einzurichten und zu administrieren. -> S. 40

Ubuntu Maté**16.04.1 basiert funktional auf Ubuntus Armhf-Ableger. Es bringt neben einem regulären Maté-Desktop auch den allseits bekannten Paketmanager Dpkg mit. Zum Betrieb benötigen Sie einen RasPi 2/3 und eine SD-Karte mit mindestens 8 GByte Speicherplatz.

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Neuigkeiten

  • Neues auf der Heft-DVD

    Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Mini-PCs. Mit der Heft-DVD erhalten Sie nicht nur die neuesten Distributionen für den Raspberry Pi, sondern auch die passenden Programme zu den Artikeln.

  • Double Action

    Auf dem Raspberry Pi 3 läuft normalerweise ein 32-Bit-Linux – und das, obwohl er eine waschechte 64-Bit-CPU besitzt. Mit etwas Mühe lässt sich die angezogene Handbremse aber durchaus lösen.

  • Touch me

    Mit dem Controller-Baustein MPR121 steuern Sie kapazitive Näherungssensoren. Damit lassen sich berührungslos über die Veränderung eines elektrischen Felds Schaltvorgänge auslösen.

  • Geschickt erweitert

    Um den minimal ausgestatteten RasPi Zero auszubauen, benötigen Sie neben einem OTG-Adapter auch einen USB-Hub. Makerspot hat dafür eine interessante Lösung.

  • Aufgestellt

    Viele RasPi-Projekte erfordern einen Bildschirm samt Eingabemöglichkeit, etwa einen kleinen Touchscreen und eine entsprechend optimierte GUI. Die Display T. Box 7 vereint den offiziellen RasPi-Touchscreen mit einem praktischen Gehäuse.

  • Abgespielt

    Mit Volumio und einem Raspberry Pi rüsten Sie jede Stereoanlage mit "smarten" Funktionen auf. Ob es ums Abspielen von MP3s geht, um das Streaming von Spotify oder die Steuerung per Smartphone: In Kombination mit dem RasPi-Touchscreen toppt Volumio viele kommerzielle Lösungen.

  • Sammelstelle

    Ein IMAP-Server auf einem Raspberry Pi sammelt Mails an einer zentralen Stelle, damit alle Geräte aus dem LAN Zugriff darauf haben.

  • Ausgesiebt

    Adblocker filtern Anzeigen direkt aus dem HTML-Code einer Webseite heraus. Einen anderen Ansatz verfolgt Pi-hole: Auf einem Raspberry Pi installiert und als DNS-Server eingerichtet, biegt der Adblocker Anfragen an Werbe-Domains ins Leere um.

  • Du bleibst der Boss

    Mit Ubos ist es ein Leichtes, verschiedene Webdienste unter eigener Kontrolle zu hosten. Die auf Arch Linux basierende Server-Distribution funktioniert auch auf dem Raspberry Pi.

  • Gut getunnelt

    Mit ein wenig Know-how verwandeln Sie im Handumdrehen einen Raspberry Pi in ein abgesichertes System mit integriertem VPN-Gateway für die Geräte in Ihrem heimischen Netz.